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Mit sanften Pilates Übungen zur Traumfigur

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pilates übungen

pilates übungen Quelle: pixabay.com arhy82

Pilates Übungen:

Wollen auch Sie eine Traumfigur erreichen, ohne dabei zu schwitzen und sich abzurackern?

Dann könnte Pilates für Sie der richtige Sport sein.

Der  Sport eignet sich auch für Frauen ab 50.

Erfahren Sie, was Pilates ist und wie Sie den richtigen Einstieg finden.

 

Pilates Übungen: Neuer Körper nach 30 Mal Pilates

An dieser Erkenntnis kommen auch Sie nicht vorbei:

Ohne regelmäßige Bewegung keine Traumfigur.

Sie können Ihre  Muskeln im Fitnessstudio an Geräten und mit Hanteln aufbauen.

Mit Pilates Übungen geht es aber auch zu Hause – ohne Schwitzen und hochgradige Erschöpfung.

 

Wie schnell haben Sie mit den Pilates Übungen Erfolg?

Das Tolle an den Pilates Übungen:

Man sieht schon schnell konkrete Ergebnisse.

Schon Joseph Hubert Pilates, der Erfinder dieses Sports sagte es treffend:

„Nach zehn Mal merkst Du den Unterschied.Nach 20 Mal siehst du den Unterschied und nach 30 Mal hast du einen neuen Körper“.

 

Meine Erfahrung mit den Pilates-Übungen

Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

Vier Jahre, nachdem ich in Frankfurt mit meinem Muskelaufbau begonnen habe, bot mein Fitnessstudio Pilates-Kurse an.

Da ich mein Trainingsspektrum erweitern wollte, habe ich sofort mitgemacht.

Wir waren eine Gruppe von etwa sechs Teilnehmerinnen.

Das Gros der Damen war in dem Sechzigern und Siebzigern.

Ich gehörte mit damals 48 Jahren zu den Jüngsten.

Wie Pilates es voraussagte, hatte ich schon nach ein paar Wochen einen deutlich strafferen Bauch.

Auch die älteren Ladies, die nicht an den Geräten trainiert haben, wurden viel beweglicher.

Auch deren Bauch ging sichtbar zurück.

 

Was sind  Pilates Übungen?

Das Pilates-Training umfasst bewusste und gleichmäßige Atem-und Kraftübungen sowie Stretching (Dehnübungen).

Sie  schenken Ihren Körper Aufmerksamkeit und führen die Übungen langsam und kontrolliert aus.

Sie beanspruchen auch Ihre kleineren und tieferen Muskeln, die bei anderen Sportarten meistens nicht betätigt werden.

Ziele der Pilates Übungen sind

  • eine verbesserte Körperhaltung
  • erhöhte Körperwahrnehmung durch volle Konzentration
  • Verspannungen lösen durch die bewußte Entspannung

 

Was bewirken die Pilates Übungen?

Ihr Wohlbefinden um Ihre Lebensqualität verbessern sich. 

Sie entspannen sich mehr und erhöhen Ihre Konzentrationsfähigkeit.

Mit Atemübungen kurbeln Sie Ihren Stoffwechsel wieder an.

Mit Pilates Übungen machen Sie Ihren Körper beweglicher und beseitigen Verspannungen – insbesondere in der Nackenmuskulatur. 

Da Sie Ihre Wirbelsäule in ihre natürliche Krümmung bringen, beheben Sie Fehlhaltungen und beugen Rückenproblemen vor.

Viele Rückenschmerz-Patienten konnten ihre Beschwerden verringern oder loswerden.

Mit Ihrer gestärkten Beckenbodenmuskulatur beugen Sie Blasenbeschwerden vor.

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Eignen sich Pilates Übungen auch zum Abnehmen

Mit Pilates Übungen können Sie auch abnehmen.

Sie können auch zu Hause trainieren.

Sie formen mit sanften Kraftübungen Ihren Körper und bauen Ihre Muskeln auf.

So verbrennen Ihre vergößerten Muskeln  rund um die Uhr Energie und erhöhen Ihren Grundsatz.

Zudem erhöhen Sie Ihren Kalorienverbrauch.  Nach 60 Minuten Pilates Training haben Sie etwa 300 Kalorien verbrannt.

Wenn Sie viel abnehmen wollen, sollten Sie zusätzlich

 

Für wen eignen sich die Pilates Übungen?

Im Prinzip eignen sich  Pilates Übungen für alle Altersgruppen. 

Sie sind  besonders Frauen ab 50 ideal, die vorher wenig Sport getrieben haben.

Der Einstieg ist  auch ab 50  leicht. Sie müssen dafür keine besondere körperliche Fitness mitbringen.

Das Verletzungsrisiko ist gering. Sie schonen Ihre Gelenke, da die Pilates Übungen konzentriert, langsam und fließend ablaufen.

Zudem fällt diese Sportart  Menschen mit Übergewicht oder Rückenproblemen leicht, da  meistens auf  dem Boden trainiert wird.

Wer sollte kein Pilates machen?

Wer unter akuten Schmerzen leidet, sollte nicht mit Pilates Übungen beginnen. Patienten mit chronischen Schmerzen sollten vorher ihren Arzt konsultieren.

Pilates für die Figur, Yoga für die Seele

Bei beiden Sportarten spielen Atmung und Entspannung eine große Rolle. Sie verbessern Ihre Körperwahrnehmung.

Die Unterschiede liegen:

1.in ihren Zielen

Mit Yoga bringen Sie in erster Linie Ruhe und Gelassenheit in Ihren Alltag. Atemübungen und Meditationstechniken lockern Ihren Körper. Sie beginnen Ihre Yogastunde mit den Atemübungen.

Anschließend folgen Übungen, die Ihre Muskulatur insgesamt stärken.  Yoga hält damit Körper und Seele zusammen. So eignet sich  Yoga eher für unruhige und gestresste Menschen.

Pilates Übungen verbessern die Haltung des Menschen. Sie formen  und definieren den Körper durch gezielten Muskelaufbau. Die Figur wird zunehmend straffer.  Pilates eignet sich für alle, die abnehmen und ihre Figur verbessern wollen.

2.in der Atmung

Bei Yoga atmen Sie nur durch die Nase ein und aus und haben Ihren Bauch eingezogen. Bei Pilates atmen Sie durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus.

3.im Übungsschwerpunkt

Bei Pilates bewegen Sie sich ständig, während Sie bei Yoga verschiedene Positionen über einen Zeitraum halten.

Pilates Übungen – Wie wird trainiert

Es gibt ca.  500 Pilates Übungen. Diese erfolgen entweder im Stehen, im Sitzen oder im Liegen mit aufgestellten Beinen.

Nehmen Sie für Ihr Pilates-Training am besten eine Pilates-Yoga-Matte von amazon.de.

 

Bei den Pilatesübungen kommt es auf zwei wichtige Dinge entscheidend an: die Atmung und das Power House

 

Pilates Übungen – wie atmen

Lernen Sie vor Beginn bewusst zu atmen. Bewusstes Atmen heißt ruhig und gleichmäßig ein- und ausatmen. 

Spannen Sie dabei das Becken leicht an und entspannen Sie Ihre Schultermuskulatur und den Nacken.

Anfänger beginnen am besten mit der Brustkorb-Rippenatmung. Atmen Sie durch die Nase ein und während der Belastung durch den Mund wieder aus.

 

Aktivieren des Power House

Ausgangspunkt ist das “Power House”, die Mitte und das Kraftzentrum Ihres Körpers.

Mit Pilates trainieren Sie gezielt u.a. die Beckenboden-, Rücken-und Bauchmuskulatur, die im Power House liegt.

Sie sorgen für eine schöne Taille und eine gesunde Haltung.


Bei den meisten Menschen sind diese Muskelgruppen schlapp und man sieht es ihren Figuren meistens auch an.

Am Beginn der Pilates-Stunde müssen Sie es aktivieren.

Sie tun das wie folgt

-Ziehen Sie den Nabel zur Wirbelsäule. Stellen Sie sich bildlich vor, wie Ihre Nabel an der Wirbelsäule “klebt”.

-Spannen Sie den Beckenboden an und atmen aus.

-Bringen Sie Ihr Becken in eine neutrale Position, um die Wirbelsäule zu entlasten. Schieben Sie es leicht nach vorne und halten Sie Ihren Rücken gerade.

 

Pilates wie lange und wie oft pro Woche?

Wichtig ist regelmäßiges Training. Laut Pilates reicht ein 20minütiges Training dreimal pro Woche.

Was zieht man für Pilates  an?

Als Kleidung benötigen Sie nur T-Shirt, eine bequeme Hose und Socken. Ideal für Sportmuffel und Coachpotatoes.

 

Pilates Übungen – wie lernen

Sie können diesen Sport zuhause anhand von Pilates-DVDs (erhältich bei amazon.de) oder in speziellen Pilates-Kursen erlernen.

Pilates beugt Wirbelsäulen-Erkrankungen vor. Deshalb zahlen einige Krankenkassen einen Zuschuss zu den Kosten.

 

Pilates Übungen ab 50+

Pilates Übungen für den Bauch

 

Die Pilates Übungen für den Bauch straffen die Körpermitte insgesamt und führen so zu einer schönen Taille.

Pilates Übungen für den Rücken

 

Pilates Übungen für schlanke Beine

 

Wer hat Pilates entwickelt

Das Training des Pilates gibt es seit über 100 Jahren. Joseph Hubert Pilates, der als Kind kränkelte, begann früh seinen Körper zu trainieren.

Er arbeitete als Boxer und trainierte Beamte des Scotland Yard in Selbstverteidigung. Später hat er in den USA auch Tänzer trainiert.

Angeregt dadurch erfand er ein komplett neues Ganzkörpertraining.

Es fand noch zu seinen Lebzeiten auch unter den berühmten Hollywood-Stars zahlreiche Fans.

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