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Was hilft wirklich gegen Schmerzen im Knie?

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Schmerzen im Knie

Schmerzen im Knie

Schmerzen im Knie: Sie sind die orthopädische Pest des 21.Jh.

Hierzulande haben etwa fünf bis zehn Millionen Menschen Knieprobleme.
Leider auch ich – mit Arthrose und einem Meniskusriss.

Knieschmerzen sind äuβerst lästig.

Zunächst tut jeder Schritt weh.

Später meckern die Knie auch beim Sitzen und Liegen.

Warten Sie nicht zu lange mit dem Arztbesuch, wenn bei Ihnen Schmerzen im Knie auftreten.

Sonst verschlechtert sich Ihr Knie, bis Sie irgendwann ein künstliches Kniegelenk brauchen.

Lesen Sie meinen Beitrag zu Knieschmerzen.

Sie erfahren,

  • die Symptome und Ursachen von Schmerzen im Knie.
  • wie Ihre schmerzenden Knie behandelt werden.
  • was Sie bei akuten Knieschmerzen selbst tun können.
  • mit welchen 7 Tricks Sie gegen Schmerzen im Knie vorbeugen.

 

Wo können Knieschmerzen auftreten?

Knieschmerzen sind Schmerzen rund um das Kniegelenk. Schmerzen im Knie können an vier Stellen auftreten:
An der Vorderseite, Innen- und Außenseite sowie in der Kniekehle.

Die vorderen Knieschmerzen zeigen sich an der Vorderseite des Kniegelenks (Ober-und Unterschenkel, Kniescheibe, vorderer Kniegelenkspalt, Patella- und Quadrizepssehne).

Die inneren Knieschmerzen betreffen die Innenseite des Kniegelenks (innerer Kniegelenkspalt, die inneren Ober- und Unterschenkel).

Die äuβeren Knieschmerzen treten an der äußeren Seite des Kniegelenks auf (Außenband, Wadenbeinköpfchen, den äußeren Kniegelenkspalt, die äußeren Ober- und Unterschenkel).

Die Schmerzen in der Kniekehle tauchen in der Kniekehle an der Rückseite des Kniegelenks auf.

 

1. Kniescheibe 2. Meniskus 3. Gelenkknorpel 4.Außenband 5. Innenband 6. Kreuzband 7. Kniescheibenband

 

So ist das Knie aufgebaut

Das Knie gehört zu den komplexesten und größten Gelenken im Körper.

Es lässt linerare Bewegungen zu wie beim Laufen.

Aufgrund seiner raffinierten Konstruktion ermöglicht es auch leichte Drehungen um die Längsachse wie beim Tanzen.

Das Knie besteht aus:

  • dem Oberschenkelknochen (Femur) und dem Schienbein (Tibia)
  • der Kniescheibe (Patella)
  • dem vorderen und hinteren Kreuzband
  • dem äußeren und inneren Seitenband, welche die Ober- und Unterschenkelknochen straff miteinander verbinden.
  • zwei sichelförmigen Menisken auf dem Schienbeinknochen als Puffer gegen Stoß- und Druckbelastungen im Knie. Sie verteilen außerdem die nährstoffreiche Synovial-(Gelenk)flüssigkeit gleichmäßig über die Gelenkknorpel.
  • Schleimbeuteln an Stellen, wo besonders großer Druck und Reibung entstehen.
  • eine Hülle aus Bindegewebe, die das Gelenk nach außen abschließt.

 

Schmerzen im Knie – Symptome

Akute Schmerzen im Knie treten oft plötzlich auf und halten wenige Stunden bis mehrere Tage an.

Hier spüren Sie stechende, ziehende, dumpfe oder krampfartige Schmerzen. Dazu gesellen sich entzündliche Schwellungen und Blutergüsse. Oder das Knie ist überwärmt und gerötet.

Chronische Knieschmerzen treten meistens schleichend über mehrere Monate oder Jahre auf und werden immer stärker.

In beiden Fällen können Sie Ihr Knie nur eingeschränkt bewegen oder es fühlt sich instabil und blockiert an. Häufig knackt es, wenn Sie in die Knie gehen oder Treppen steigen.

Schmerzen im Knie können auch abhängig von der Situation auftreten – z.B.:

  • unter Belastung beim Laufen oder Treppensteigen
  • nach größerer und längerer Beanspruchung des Knies durch Sport
  • im Ruhezustand beim Sitzen mit gebeugtem Knie
  • beim Liegen auf der Couch oder im Bett

 

 

Schmerzen im Knie – was kann das sein?

Hinter Knieschmerzen stecken viele verschiedene Ursachen.

Diese sind:

  • Fehlstellungen durch X- und O-Beine
  • Über- sowie Fehlbelastungen durch Übergewicht sowie zu viel und falschen Sport

 

  • Verletzungen beim Sport, bei harter körperlicher Arbeit und Unfällen wie
    -Prellungen, Knochenbrüche, Wunden
    -Zerrungen von Muskeln, Bändern oder den Sehnen um das Gelenk.
    -Sehnenansatz-, Meniskus-, Kreuzband-, Innen- oder Außenbandrisse

 

  • Krankheiten im Knie

-Kniearthrose bzw. Gonarthrose: Der Gelenkknorpel nutzt sich ab, bis die Knochen des Kniegelenks aufeinander reiben.
-Kniearthritis (Entzündung im Knie) in Form der rheumatoiden, infektionsbedingten und posttraumatischen Arthritis.
-Sehnen- und Schleimbeutelentzündungen

-Bakerzyste, eine weiche Schwellung der hinteren Gelenkkapsel, die zwischen den Muskeln der Kniekehle hindurchtritt.

  • Andere Erkrankungen, die sich auf unser Knie auswirken

-Morbus Bechterew
-Gicht und Pseudogicht
-Rheumatisches Fieber
-Psoriasis-Arthritis
-Osteonekrose
-Tumore

 

Die Ursache bei:

Vordere KnieschmerzenInnere KnieschmerzenÄußere Knieschmerzen
Springerknie cInnenmeniskusriss cAußenmeniskusriss
LäuferknieSehnenschädenLäuferknie
SchleimbeutelentzündungSchleimbeutelentzündunglädierte Sehnen
Morbus Osgood-SchlatterMorbus AhlbäckArthrose X-Bein
Arthrose  O-Bein

 

Die Ursache bei:

Schmerzen in der KniekehlecKnieschmerzen beim Treppensteigen cKnieschmerzen in Ruhelage c
lädierter MeniskusSpringerknieMorbus Ahlbäck
SehnenverschleißLäuferknieBandscheibenvorfall
ThrombosenSchleimbeutelentzündungTumor
EntzündungenArthroseArthrose
Rheuma

 

Die Ursache bei:

Schmerzen beim Joggen
cKnieschmerzen in der Nacht
cKnieschmerzen beim Knien
X- u. O-BeineArthroseSchleimbeutelentzündung
LaufschuheGicht
Läuferknierheumatoide Arthritis
Knorpelentzündung
musk. Dysbalancen

 

Hausmittel gegen Schmerzen im Knie

Akute Schmerzen im Knie können Sie selbst gut behandeln.

Ist es verletzt, schwillt das Knie meistens an und weist evtl. noch einen Bluterguss auf.

Bei einem Bänder-und Meniskusriss befindet sich auch noch Blut im Kniegelenk.

 

Wichtig:

Beachten Sie immer die PECH-Regel

Die Sofortmaßnahmen nach der sogenannten PECH-Regel sind Pause, Eis, Compression und Hochlagern.

So setzen Sie die PECH-Regel um:

1. Hören Sie sofort mit dem Sport auf und pausieren Sie, bis die Knieschmerzen wieder verschwunden sind.

2.Legen Sie Eis auf Ihr schmerzendes Knie, ziehen sich die Blutgefäße wegen der Kälte zusammen.  Blutergüsse, Schwellungen und Entzündungen gehen zurück.

Füllen Sie dafür Eiswürfel aus dem Tiefkühlfach in einen Plastikbeutel. Nehmen Sie ein Handtuck und wickeln dieses zusammen mit den Eiswürfeln im Beutel um ihr geschwollenes Knie.

Einfacher geht es noch mit Kältekompressen oder mit Kälte-Wärme-Fixierbinden, die mit Stoff umwickelt sind. Ich habe diese immer im Eisfach meines Kühlschranks, so dass ich sofort agieren kann.

 

Übrigens

Schwellungen lassen sich auch gut mit einem Quarkwickel in den Griff kriegen.

Mein  Orthopäde hat mir dafür auch die Enelbin-Paste empfohlen.

Bei amazon.de bekommen Sie beides.↓

 

 

3. Auf jeden Fall sollten Sie ihr Knie hoch lagern, damit weniger Blut zum verletzten Gebiet fließt. Stabilisieren Sie das Knie mit einem straffen Verband.

 

4. Reiben Sie Ihr Knie mit einer Salbe ein. Mir haben folgende Salben immer gut geholfen:

  • Voltaren
  • Pferdesalbe
  • doc Ibuprofen Schmerzgel

Alle drei Salben gibt es auch bei amazon.de.↓

 

 

 

5. Stützen Sie Ihre lädiertes Knie mit einer vorgeformten Knie-Bandage. Probieren Sie später, ob Sie die Bandage noch brauchen. Tragen Sie auch Schuhe mit federnden Sohlen, welche harte Stöße auf das Kniegelenk abfangen.

 

Schmerzen im Knie kühlen oder wärmen?

Bei orthopädischen Schmerzen tun Wärme und Kälte gut – je nach Ursache. Dabei gilt die  Faustregel: Kälte gegen akute Schmerzen, Wärme bei chronischen Schmerzen.

Bei Knieverletzungen im Sport heißt das:

  1. Kälte ist angesagt bei allen Verletzungen durch Schlag, Stoß, Umknicken oder Überdehnung. Kühlen Sie immer wieder alle 2 bis 3 Stunden für 10 Minuten. Tragen Sie zwischendurch eine entzündungshemmende Salbe auf – z.B. Voltaren.
  2. Wärme wird erst dann angewendet, wenn Schwellung, Rötung und Hitze vollständig weg sind.

 

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Knieschmerzen: Wann müssen Sie zum Orthopäden?

Gehen Sie zu einem Orthopäden, wenn

  • Ihre Schmerzen im Knie über mehrere Tage anhalten.
  • die Schwellung nicht zurück geht.
  • Sie sich immer noch nur noch eingeschränkt bewegen können.

 

Hier besteht meistens ein Verdacht auf einen Bänderriss, Meniskusriss, Kreuzbandriss und Arthrose.

Abgesehen davon, müssen Sie bei tiefen Wunden am Knie sofort zum Arzt.

Er desinfiziert das Gelenk von Bakterien und Schmutz und verhindert so, dass Ihr Knie steif wird.

 

Knieschmerzen – Diagnose

Der Arzt diagnostiziert Ihr Knieproblem wie folgt:
Zunächst will er in einem Anamnesegespräch  neben Ihren Vorerkrankungen von Ihnen  wissen:

  • wo die Schmerzen auftreten. (Vorder-, Innen- und Außenseite des Knie oder in der Kniekehle)
  • seit wann sie auftreten.
  • ob die Schmerzen beim Treppensteigen, beim Sitzen mit gebeugtem oder gestrecktem Knie oder beim Liegen auftreten.
  • ob Sie beim Sport Knieschmerzen haben.
  • was Sie selbst unternommen haben.

 

Mit Bewegungstests prüft der Arzt, wie weit Sie Ihr Knie selber oder mit fremder Hilfe beugen können und wie stabil es ist.

Sie müssen ein wenig gehen. So stellt der Arzt fest, inwieweit sie mit einer Schonhaltung gehen.

 

Weitere Untersuchungsmethoden für Arthrose und Entzündung sind:

  • Ultraschalluntersuchung für größere Schäden an Sehnen und Bändern oder ein Kniegelenkserguss
  • Gelenkpunktion bei Verdacht auf eine Entzündung des Kniegelenks
  • Kernspintomographie (Magnetresonanztomografie oder MRT) auf verborgenen Schäden an Bändern, Sehnen, Menisken im Inneren des Kniegelenks.
  • Gelenkspiegelung (Arthroskopie)

 

Untersuchungsmethoden für andere Erkrankungen, die sich auf unser Knie auswirken, sind:

  • Angiografie der Blutgefäße zum Nachweis von Durchblutungsstörungen oder abgestorbenen Knochenteile (Osteonekrosen)
  • Blutuntersuchung wegen Infektionen, Rheuma und Gicht.
  • Urin- oder Stuhluntersuchungen zum Nachweis von Keimen und Bakterien, welche das Kniegelenk entzünden können.
  • Rachenabstrich bei Verdacht auf rheumatisches Fieber.
  • Untersuchungen der Haut im Hinblick auf eine mögliche Psoriasis-Arthritis.
  • Biopsie bzw. Gewebeentnahme bei Verdacht auf einen gutartigen oder bösartigen Tumor.

 

 

Knacken und Knirschen im Knie – was nun?

Sicherlich ist Ihnen das auch schon passiert: beim Treppensteigen knackt es in ihren Knie. Was hat das zu bedeuten?

Zunächst nichts Schlimmes

Es knackt im Knie, wenn die Kniescheibe beim Strecken und Beugen in ihrer Gleitrinne verrutscht.

Die Oberschenkelmuskulatur ist zu schwach, um die Kniescheibe vollständig zu stabilisieren.
Trainieren Sie Ihre Bein- und Kniemuskeln, dann knackt es weniger im Knie.

Sie sollten das besonders nach einer Knieoperation tun. Die Muskulatur bildet sich zurück, wenn sie sich nach der Operation schonen müssen.

Eine weitere Ursache für das Knacken im Knie sind X-und O-Beine. Hier kann sich die Kniescheibe nicht richtig zentrieren. Treten beim Knacken noch Schmerzen auf, müssen Sie zum Arzt.

Im Knie kann es auch knirschen.

Hier müssen Sie aufpassen.

Es entsteht zum einen aufgrund eines zu hohen Anpressdruck der Kniescheibe gegen das Kniegleitlager – zum anderen, wenn der Knorpel hinter der Kniescheibe beschädigt ist.

Beim Knirschen lösen sich Knochen-und Knorpelartikel ab. Langfristig wird dadurch die Kniescheibe aufgerieben.

Leute mit starken X-Beinen haben meistens dieses Problem.

Wie unterscheidet man Knirschen und Knacken?

Strecken und beugen Sie Ihr Kniegelenk aktiv und legen dabei ihre Hand auf das Knie. Spüren Sie das Reiben der Kniescheibe mit ihrer Hand, liegt Knirschen vor.

 

 

Schmerzen im Knie – Therapiemöglichkeiten

Die Therapie Ihrer Schmerzen im Knie richtet sich nach deren Ursache.

1.Bei akuten Schmerzen im Knie bekommen Sie Medikamente wie zum Beispiel Voltaren oder Arcoxia verschrieben.

Besorgen Sie sich zusätzlich rezeptfreie Protonenpumpenhemmer wie Nexium oder Omepraxol , falls Sie einen empfindlichen Magen haben.

Nehmen Sie diese zusammen mit den Schmerzmitteln ein.

 

Alle drei Medikamente bekommen Sie auch bei amazon.de ↓

 

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Ich habe mit Arcoxia zusammen mit Nexium beste Erfahrungen gemacht.

 

2.Offene Wunden werden gereinigt und verbunden.

 

3.Bei Blut- oder Reizergüssen im Knie macht der Arzt eine Punktion. Oft empfiehlt er zunächst einen Quarkwickel oder einen Wickel mit Enelbin. Ich kann beide Wickel empfehlen, da ich sie selber getestet habe.

Hier gibt es Enelbin und Quarkwickel.

 

 

 

4.Bei manchen Verletzungen empfiehlt der Arzt Knieschoner oder eine spezielle Knieorthese.

5.Fast immer durchlaufen Sie eine Physiotherapie, damit Sie Ihr Knie wieder uneingeschränkt bewegen können wie vorher.

Diese umfasst Massagen, Wärmeanwendungen, Laser, Reizstrom, Krankengymnastik oder auch eine Ultraschallbehandlung.

6. Hilft alles nichts, kommt es meistens zu einer Kniegelenkspiegelung.

7. Ist ihr Knie so zerstört, dass nichts mehr hilft, wird ein künstliches Kniegelenk implantiert.

 

Warum Zurückhaltung bei künstlichen Kniegelenken

Anhand der Erfahrungen meiner Mutter kann ich Ihnen eines sagen:

Lassen Sie es nicht so weit kommen.

Denn mit einem künstlichen Kniegelenk können Sie sich nie mehr so bewegen wie zuvor.

Die Operation dauert etwa 2 Stunden.

Anschließend liegen Sie ein paar Tage in der Klinik.

Danach durchlaufen Sie eine Reha von drei Wochen.

Erst dann können Sie sich einigermaßen bewegen.

Schwimmen wir früher ist dann nicht mehr drin.

Meine Mutter geht das mit einer Schwimmnudel ins Meer.

Jeder vernünftige Orthopäde wird daher versuchen, Sie vor einem  künstlichen Knie zu bewahren.

 

Warnung!!!

Übrigens gibt es Regionen in Deutschland, in denen gerne und viel künstliche Kniegelenke eingesetzt werden.

Zum Beispiel bekommen in Bayern 23 von 10.000 Einwohner pro Jahr ein neues Kniegelenk.

In Berlin sind es nur 14 von 10.000 Einwohnern.

 

Bestimmt sind die Berliner nicht fitter und gesünder.

Außerdem lässt sich nicht begründen, warum bayerische Kniegelenke öfter kaputtgehen als anderswo.

 

Was ein Faktencheck der Bertelsmann-Stiftung enthüllt:

In Gebieten mit einer hohen Orthopädendichte werden die Knie weniger operiert.

Da ein chirurgischer Eingriff Knieprobleme lösen kann, verliert der Orthopäde eventuell seinen Patienten.So behandelt er seinen Patienten eher konservativ – und behält ihn länger.

 

Künstliche Kniegelenke werden besonders gerne in Regionen eingesetzt, in denen es viele darauf spezialisierte Kliniken gibt.

Diese müssen ja ausgelastet werden.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie in einer solchen Region wohnen und Ihnen ein künstliches Knie vorgeschlagen wird.

Holen Sie sich lieber noch eine zweite Meinung ein.

Hier können Sie auf einer interaktiven Landkarte herausfinden, ob in Ihrer Region viele künstliche Kniegelenke eingesetzt werden.

Schmerzen im Knie vorbeugen – 7 Tricks, die immer funktionieren.

 

Leider haben Frauen an ihrem Knie mehr Schwachstellen als Männer.

Zum Beispiel ist das vordere Kreuzband empfindlicher. Es hat zwischen den Fortsätzen des Oberschenkelknochens bei Frauen oft nur wenig Platz.

Ab dem 50. Lebensjahr nimmt bei Frauen das Risiko von Knochenbrüchen im Knie stark zu, da die Knochendichte in den Wechseljahren sinkt.

Schließlich baut sich der weibliche Knorpel im Knie viermal so schnell ab als bei Männern, so die Ergebnisse einer amerikanischen Studie.

Wollen Sie auch im Alter fitte Knie haben, können Sie viel dafür tun.

In meinen Augen haben sich folgende 7 Maßnahmen sehr bewährt:

1.Übergewicht abbauen. Lesen Sie hier, wie Sie auch ab 50 abnehmen.

2.Regelmäßige und knorpelerhaltende Bewegung wie Aquajogging oder Wassergymnastik, Ergometer, Radfahren, Nordic Walking.

3.Gezieltes Krafttraining zur Stärkung Ihrer Muskulatur am ganzen Körper sowie Ihrer Knie.

Es fördert die Knochendichte und Sie bekommen keine Osteoporose.

Starke Muskeln stabilisieren die Gelenkführung und verhindern Bänder- und Meniskusrisse – alles Verletzungen, die später Ihren Knorpel schädigen können.

Hier habe ich beschrieben, mit welche Übungen Sie Ihre Kniearthrose in den Griff bekommen.

 

4. Dehnübungen – wie hier im Video gezeigt

(.)

5.Koordinationstraining auf wackeligem Untergrund.

So spielen Muskeln, Gelenke und Nervensystem besser zusammen.

Da ihr Körper automatisch reagiert, kontrollieren Sie Ihre Bewegungen viel besser und verringern das Sturzrisiko.

 

6. Knieschutz im Alltag und beim Sport:

Vermeiden Sie einen extremen Schneidersitz, längeres Knien und in die Hocke gehen.

Tragen Sie beim Sport gute Laufschuhe und spezielle Knie-Bandagen beim Skifahren, Joggen oder Bergwandern.

 

7.Arthrosefreundliche und knochenaufbaufördernde Ernährung. Die Dr. Feil Strategie zeigt Ihnen, wie es geht.

 

 

Schmerzen im Knie – Fazit

  • Schmerzen im Knie können an der Vorderseite, Innen- und Außenseite sowie in der Kniekehle auftreten.
  • Schmerzen im Knie können auch abhängig von der Situation auftreten
  • Das Knie gehört zu den komplexesten und größten Gelenken im Körper.
  • Die häufigsten Gründe für Knieschmerzen sind X- und O-Beine, Sportverletzungen und Krankheiten.
  • Behandeln Sie akute Knieschmerzen nach der PECH-Regel.
  • Die Therapie Ihrer Schmerzen im Knie richtet sich nach deren Ursache.
  • Holen Sie sich noch eine zweite Meinung ein, falls man Ihnen ein künstliches Knie vorschlägt.
  • Mit kniefreundlichem Sport, Muskelaufbau, Koordinationstrainung und gesunder Ernährung beugen Sie Schmerzen im Knie am zuverlässigsten vor.

 

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Bettina Gawron

Bettina Gawron, geb. am 17. April 1958, hilft Frauen, die in den Wechseljahren ungewollt zugenommen haben, verblüffend einfach und dauerhaft wieder abzunehmen und auch ab 50 gesund zu bleiben.

In ihrem Blog beschreibt sie ihre erprobten Tricks, denen sich kaum eine Frau ab 50 entziehen kann, die erfolgreich abnehmen und gesund bleiben will.

Warum tut sie das?

Bei Bettina Gawron setzten Mitte 40 die Wechseljahre ein. Seither hat sie satte 6 Kilos zugenommen und fühlte sich immer schlechter.

Dann hatte sie die Schnauze gestrichen voll und etwas dagegen unternommen.

Sie recherchierte, wie sie am besten wieder abnehmen und gesund bleiben konnte – ohne Diät zu halten oder sonstige einengende Ernährungsregeln befolgen zu müssen.

Mit durchschlagendem Erfolg

Nach kurzer Zeit hatte sie diese 6 Kilos wieder weg und bis heute ihr Gewicht erfolgreich gehalten. Seitdem fühlt sie sich vital und pudelwohl.

Bettina Gawron schreibt darüber, weil sie bewiesen hat, dass es auch in den Wechseljahren möglich ist, auf natürliche Weise dauerhaft schlank zu werden und sich wohl zu fühlen.

Wie Sie am besten starten? Abonnieren Sie sofort ihre Blogbeiträge.

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