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8 Tipps, die bei Osteoporose wirklich helfen

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Was tun bei Osteoporose?

Was tun bei Osteoporose? Quelle: pixabay/TymonOziemblewski

Was tun bei Osteoporose?

Oberschenkelhalsbruch, Wirbelkörperfrakturen ohne Grund?

Wer davon betroffen ist, hat es fast immer mit Osteoporose  bzw. Knochenschwund zu tun.

Knochenschwund tritt häufig bei Frauen in den Wechseljahren auf.

Wenn sie nicht rechtzeitig etwas gegen Osteoporose unternehmen, drohen schmerzhafte Knochenbrüche, Behinderungen und Unbeweglichkeit im Alter.

Keine tollen Aussichten für die Zukunft – sorgen Sie deshalb vor.

Hier finden Sie 8 Tipps, was Sie bei Osteoporose tun müssen und was wirklich hilft.

 

Was tun bei Osteoporose? 1. Bescheid wissen

 

Frauen ab 50 sind häufig von Osteoporose betroffen.

Deshalb sollten Sie unbedingt über die Krankheit und dessen Symptome Bescheid wissen, um frühzeitig zu handeln.

So verhindern Sie, dass die Krankheit weiter fortschreitet.

Frauen mit Osteoporose leiden unter einer Stoffwechselerkrankung.

Sie führt zu Knochenschwund und tritt gerne in den Wechseljahren auf.

Die Knochen werden brüchig und porös.

Sie brechen bei schon geringfügiger Krafteinwirkung – etwa beim Heben, bei Stürzen und abrupten Bewegungen.

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Es gibt zwei Arten on Knochenschwund: die primäre und sekundäre Osteoporose.

  • Die Primäre Osteoporose tritt meistens ohne erkennbare Ursachen bei älteren Menschen auf.
  • Die Sekundäre Osteoporose entwickelt sich infolge anderer Erkrankungen.

 

Knochenschwund – Symptome

 

Osteoporose ist tückisch.

Sie entwickelt sich schleichend ohne eindeutige Warnzeichen.

Deshalb ist es wichtig, die Symptome frühzeitig zu erkennen und einzuordnen.

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So macht sich diese Krankheit bemerkbar:

Zunächst klagen manche über diffuse Schmerzen und Schwächegefühle im Rücken oder über sog. Stressfrakturen.

Massive Schmerzen treten erst im fortgeschrittenen Stadium auf.

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Zu den sichtbaren Symptomen der fortgeschrittenen Osteoporose zählen:

  • Rundrücken, weil ein oder mehrere Wirbelkörper zusammenfallen und sich die Wirbelsäule krümmt. Dadurch werden Sie kleiner.
  • Knochenbrüche ohne Grund wie die gefürchteten Oberschenkelhalsbrüche, gebrochene Handgelenke und Frakturen des Becken.

 

Osteoporose – Ursachen

 

Hauptursache ist der gestörte Knochenaufbau.

Wichtige Knochenbestandteile sind Magnesium, Kalzium, Phosphat und Kollagen

Sie machen die  Knochen etwas biegsam.

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Im Knochen wirken zwei Zellen:

Die Osteoblasten, die neue Knochensubstanz bilden.

Und die Osteoklasten, welche alte Substanz abbauen.

Bis zum 30. Geburtstag bildet der Körper mehr Knochenmasse, als er abbaut.

Danach sieht es anders aus.

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Der Körper büsst allmählich an Knochengewebe ein.

Es entsteht ein ungesundes Verhältnis der knochenaufbauenden Zellen (Osteoblasten) zu knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten).

Die Osteoblasten werden weniger.

Die Knochendichte nimmt per Saldo ab.

Geht der Knochenmasseabbau über das übliche Maß hinaus, haben Sie es mit Knochenschwund zu tun.

 

Der Grund für die Primäre Osteoporose ist die zu geringe Knochendichte aufgrund

  • ungesunder Ernährung mit zu viel Alkohol, Kaffee und Nikotin
  • Vitamin- und Mineralstoffmangel
  • Bewegungsmangel und nachlassende Muskelkraft
  • Östrogendefizit bei Frauen in den Wechseljahren
  • Testosteronmangel bei Männern

 

Die Sekundäre Osteoporose beruht auf Erkrankungen wie

  • Diabetes mellitus
  • chronische Polyarthritis
  • Krebs 
  • Magersucht

 

Weitere Ursachen für die Sekundäre Osteoporose sind medikamentöse Nebenwirkungen, Untergewicht und Folsäuremangel.

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Was tun bei Osteoporose? Rechtzeitig aufpassen

 

Um Knochenschwund aufzuhalten, müssen Sie sich rechtzeitig aufpassen.

Seien Sie wachsam, wenn Sie zu den folgenden Risikogruppen gehören:

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1.Frauen ab 50

  • deren Eltern schon unter Osteoporose gelitten haben.
  • die mit Kortison oder Antidepressiva behandelt werden.
  • die früh in die Wechseljahre eingetreten sind.
  • mit Diabetes-Typ 2 und 1, Schilddrüsenüberfunktion, Brustkrebs oder grundlosen Knochenbrüchen
  • mit Untergewicht und einem Body-Mass-Index von unter 20

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2. Frauen ab 60

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3. Frauen mit viel viszeralem Bauchfett.

 

Warum ist das viszerale Bauchfett so gefährlich für die Knochendichte?

Sie sehen es erst, wenn sich Ihr Bauch vergrößert und nach vorne wölbt.

Das viszerale Bauchfett bildet diverse Botenstoffe und Hormone, welche das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern.

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US-Forscher haben  neuerdings  bei 50 Frauen mit einem durchschnittlichen
Body-Mass-Index (BMI) von 30 festgestellt:

Das sog viszerale Bauchfett, welches im Bauchraum die inneren Organe umhüllt, verringert auch die Knochendichte.

Hier finden Sie mehr zu den Hintergründen der Forschungen.

 

Was tun bei Osteoporose? 2. Rechtzeitige Diagnose und Therapie

 

Zeigen sich bei Ihnen schon erste Symptome oder gehören Sie zu einer Risikogruppe, dann nichts wie ab zum Arzt.

Denken Sie daran:

Osteoporose ist keine unvermeidliche Alterserscheinung, die Sie einfach hinnehmen müssen.

Rechtzeitig entdeckt und therapiert lässt sich die Krankheit gut in den Griff bekommen.

Medikamente verhindern sogar die Hälfte aller Oberschenkelhalsbrüche, so Expertenmeinungen.

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Deswegen warnen Mediziner immer wieder:

Viele Hausärzte kennen sich mit Knochenbrüchen nicht genug aus.

Daher denken sie auch nach mehreren Knochenbrüchen kaum an Knochenschwund.

Weisen Sie ggf. Ihren Hausarzt vor der Diagnose auf einen möglichen Knochenschwund hin.

 

Die Diagnose erfolgt in 3 Schritten:

  • Medizinische Untersuchung, Erfassung der Körpergröße und des Gewichts, Fitness- und Mobilitätstests
  • Messung der Knochendichte (Osteodensitometrie) an der Lendenwirbelsäule, am gesamten Oberschenkelknochen und am Oberschenkelhals.
  • Wirbeldeformitätsscore-Erhebung für den Schweregrad der Osteopathie durch Abmessung der Höhe zwischen dem vierten Brust- und dem fünften Lendenwirbel.

 

Nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verläuft die Osteoporose in vier Stadien:

Vorstufe Osteopenie, wenn der Mineralgehalt der Knochen 1 bis 2,5 Einheiten unter dem Durchschnitt liegt.

Osteoporose – Grad 1, wenn der Mineralgehalt der Knochen über 2,5 Einheiten unter dem Durchschnitt liegt.

Manifeste Osteoporose- Grad 2 mit zusätzlich ein bis drei Wirbelkörperfrakturen

Fortgeschrittene Osteoporose – Grad 3 mit zusätzlich mehreren Wirbelkörperbrüchen

 

Die Behandlung richtet sich nach den Ursachen und dem Osteoporose-Schweregrad des einzelnen Patienten.

Zu Osteoporose-Therapie zählen folgende Bausteine

  • ausreichende Bewegung
  • die richtige Ernährung
  • Sturzvorbeugung
  • Medikamente bei Bedarf
  • Behandlung anderer auslösender Krankheiten

 

Erfahren Sie hier mehr über die Möglichkeiten, wie Sie eine Osteoporose behandeln können.

 

Was tun bei Osteoporose? 3. Den richtigen Sport treiben

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Die Osteoporose-Behandlung zielt darauf ab:

Die Knochenbildung zu förden, um den Knochenabbau zu bremsen und Knochenbrüche zu verhindern.

Bei Knochenschwund hilft im besonderem Maße  körperliche Aktivität, welche die Bildung neuer Knochensubstanz anregt.

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Beachten Sie dabei diese drei Punkte:

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1.Dafür müssen Sie keinen Leistungssport treiben.

2. Wählen Sie  Sportarten mit kalkulierbarem Risiko aus, der geschwächte Knochen nicht gefährdet.

3. Trainieren Sie regelmäßig. Sonst nimmt Ihre Knochendichte wieder ab.

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Meiden Sie Sportarten

  • mit der Gefahr plötzlicher Zusammenstöße mit Mitspielern oder Gegner wie beim Fußball oder Handball
  • die Akrobatik erfordern wie Wasserspringen oder Kunstturnen

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Gewisse Effekte bringen mehr Bewegung im Alltag, Schwimmen und Gymnastik.

Nachhaltige Ergebnisse erzielen Sie mit:

1.Ausdauertraining wie leichtes Jogging, Walking oder Aerobic

2.Koordinationstraining, das Ihre Beweglichkeit und Mobilität fördert.

3.Muskelaufbau durch gezieltes und dosiertes Krafttraining, da auch im vorgerückten Alter die Knochendichte durch Muskeltraining allmählich zunimmt.

 

Was tun bei Osteoporose? 4. ausreichend Kalzium und weniger Phosphat in der Ernährung

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Der Mineralstoff Kalzium ist für den Aufbau unserer Knochen äußert wichtig, denn er trägt zu einer stabilen Knochenstruktur bei.

Daher ist ein grundlegender Schritt bei der Behandlung von Osteoporose eine ausreichende Kalzium-Versorgung in der Ernährung.

Die empfohlene Tagesdosis zur Osteoporose-Behandlung liegt bei 1000 mg.

Diese kann entweder in Form von Kau- oder Brausetabletten aufgenommen werden.

Über entsprechende Präparate können Sie sich bei Ihrem Arzt beraten lassen und sie in der Apotheke besorgen.

 

Ergänzend sollte bei der Ernährung verstärkt auf Lebensmittel geachtet werden, die besonders viel Kalzium enthalten.

Dazu gehören unter anderem

  • Kuhmilch, sowie Joghurt und Käse
  • Blattspinat
  • Brokkoli
  • Tofu
  • Mineralwasser
  • Zerealien und Säfte, denen Kalzium zugesetzt wurde

 

Was Sie außerdem bei Osteoporose tun müssen:

Achtung bei Phosphat!

Nehmen Sie nicht zu viel Phosphat zu sich, sondern nur im richtigen Verhältnis zur Kalziumzufuhr.

Und zwar aus gutem Grund.

Zu viel Phosphat bindet Kalzium. So steht es nicht mehr für die Knochen zur Verfügung.

Verringern oder meiden Sie phosphatreiche Lebensmittel und Getränke wie

  • Fleisch und Wurst
  • Schmelzkäse
  • Colagetränke

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Was tun bei Osteoporose? 5. genügend Vitamin D aufnehmen

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Ebenso wichtig ist genügend Vitamin D in Ihrer Ernährung.

Es ist das einzige Vitamin, das der Körper selbst mithilfe von Sonnenlicht herstellen kann.

Es erfüllt viele wichtige Funktionen.

Unter anderem fördert es die Kalziumaufnahme aus dem Darm.

Zudem erhöht es den Einbau des Mineralstoffs in den Knochen.

Auf diese Weise hilft Vitamin D dabei, eine stabile Knochenstruktur zu erhalten.

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Was Sie  bei Osteoporose am meisten Vitamin D bekommen:

Sich täglich mindestens eine halbe Stunde im Tageslicht aufzuhalten, auch wenn es bewölkt ist.

Das Sonnenlicht reicht auch in diesem Fall immer noch aus, um die Vitamin D-Produktion anzukurbeln.

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In den Wintermonaten kann es jedoch schwierig sein, genügend Sonnenlicht für eine ausreichende Produktion von Vitamin D zu bekommen.

Daher kann es bei der Osteoporose-Behandlung sinnvoll sein, in Absprache mit Ihrem Arzt auf Nährstoffpräparate zurückgreifen.

Vitamin D steckt außerdem in Lebensmitteln wie

  • fettreichem Fisch, Hering
  • Eiern
  • Butter und Milch
  • Avocado

 

Was tun bei Osteoporose: 6. Stürzen vorbeugen

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Was Sie bei Osteoporose immer tun müssen:

Stürzen vorbeugen.

Sonst haben Sie im Handumdrehen den gefürchteten Oberschenkelhalsbruch.

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Folgende Tipps helfen Ihnen, das Risiko von Stürzen im Alltag zu verringern:

  • Reduzieren Sie in Ihrer Wohnung Stolperfallen wie lose Kabel und rutschende Teppiche und sorgen Sie für ausreichend Beleuchtung.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig Ihre Sehstärke, so erkennen Sie Treppenstufen, Astwurzeln oder andere Hindernisse leichter.
  • Achten Sie auf festes und gutsitzendes Schuhwerk, aus dem Sie nicht rausrutschen können. Schnürsenkel sollten immer fest zugebunden sein.
  • Stützen Sie sich gegebenenfalls auf einen Gehstock. Gerade außerhalb der eigenen vier Wände kann das die Sicherheit und Stabilität beim Laufen verbessern.
  • Meiden Sie Medikamente, welche die Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit einschränken wie Schlafmittel, Allergie-Mittel oder Antidepressiva.

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Was tun bei schwerer Osteoporose? 7. die richtige Therapie wählen

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Bei sehr fortgeschrittener Osteoporose reicht eine Therapie mit Sport, Kalzium und Vitamin D oft nicht mehr aus.

In diesem Fall kann Ihnen Ihr Arzt spezielle Medikamente gegen den Knochenschwund verschreiben.

Tipp:1

Checken Sie hier, ob Sie die verschriebenen Medikamente vertragen.

Tipp 2:

Zeigen Sie Ihrem Arzt die Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen.

Er kann sie auf eine knochenschädigende Wirkung hin überprüfen und Ihnen gegebenenfalls andere Medikamente empfehlen.

 

Medikamente gegen Knochenbrüche

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Die Osteoporose wird mit meistens folgenden Medikamenten behandelt

  • Alendronat und Zoledronat als Tablette, Spritze oder Infusion:  Sie hemmen den Knochenabbau und stärken die noch übrige Knochenmasse.
  • Raloxifen als Tablette: Es bremst den Knochenabbau.
  • Strontiumranelat als Pulverlösung: Es bremst den  Knochenabbau und stimuliert die knochenaufbauenden Zellen.
  • Teriparatid als Spritze: Es kurbelt den Knochenaufbau an.
  • Denosumab als Injektion:  Es hemmt die knochenabbauenden Zellen (Osteoklasten).
  • Medikamente zur Behandlung der auslösenden Krankheit bei Sekundärer Osteoporose

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Auch eine Schmerzbehandlung ist in manchen Fällen sinnvoll.

Bei akuten Schmerzen werden Diclofenac oder Ibuprofen eingesetzt.

Bei chronischen Schmerzen kommen zusätzlich zum Einsatz

  • Acetylsalicylsäure (ASS)
  • Coxibe
  • Tilidin
  • Fentanyl
  • Morphin oder Hydromorphon

 

Was tun gegen Osteoporose? 8. Vorbeugen

 

Vorbeugen ist immer besser als Heilen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Knochendichte Ihnen immer erhalten bleibt.

Wer Osteoporose vorbeugen will, sollte

  1. die bekannten Risikofaktoren minimieren.
  2. gesund ernähren mit ausreichend Vitamin D und Kalzium.
  3. wenig phosphathaltige Lebensmittel verzehren.
  4. Tabak, Kaffee und Alkohol meiden.
  5. mit gezieltem Krafttraining seine Muskeln aufbauen.
  6. sein viszerales Bauchfett abbauen.

Lassen Sie es nicht auf einen Oberschenkelhalsbruch ankommen.

Stärken Sie Ihre Muskeln.

-) Lesen Sie jetzt, wieso Sie Ihre Muskeln aufbauen müssen.

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Bettina Gawron

Bettina Gawron, geb. am 17. April 1958, hilft Frauen, die in den Wechseljahren ungewollt zugenommen haben, verblüffend einfach und dauerhaft wieder abzunehmen und auch ab 50 gesund zu bleiben.

In ihrem Blog beschreibt sie ihre erprobten Tricks, denen sich kaum eine Frau ab 50 entziehen kann, die erfolgreich abnehmen und gesund bleiben will.

Warum tut sie das?

Bei Bettina Gawron setzten Mitte 40 die Wechseljahre ein. Seither hat sie satte 6 Kilos zugenommen und fühlte sich immer schlechter.

Dann hatte sie die Schnauze gestrichen voll und etwas dagegen unternommen.

Sie recherchierte, wie sie am besten wieder abnehmen und gesund bleiben konnte – ohne Diät zu halten oder sonstige einengende Ernährungsregeln befolgen zu müssen.

Mit durchschlagendem Erfolg

Nach kurzer Zeit hatte sie diese 6 Kilos wieder weg und bis heute ihr Gewicht erfolgreich gehalten. Seitdem fühlt sie sich vital und pudelwohl.

Bettina Gawron schreibt darüber, weil sie bewiesen hat, dass es auch in den Wechseljahren möglich ist, auf natürliche Weise dauerhaft schlank zu werden und sich wohl zu fühlen.

Wie Sie am besten starten? Abonnieren Sie sofort ihre Blogbeiträge.

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