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Wie Sie Kniearthrose schnell in den Griff kriegen

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Knieschoner

Knieschoner bei Kniearthrose

Kniearthrose – oft ist sie die Ursache für Schmerzen im Knie.

Sie lässt sich zwar mit speziellen Therapien und Medikamenten behandeln.

Aber trotzdem nicht ganz beseitigen.

Aber lassen Sie es trotzdem nicht so weit kommen.

Beugen Sie vor.

Ich sage Ihnen, wie Sie meiner Erfahrung nach Ihre Kniearthrose schon in 3 Monaten in den Griff bekommen.

 

Kniearthrose entsteht durch Abnutzung der Gelenkknorpel

Haben Sie das auch schon erlebt?

Beim Aufstehen sind Ihre Knie steif.

Oder sie tun weh und der Schmerz lässt auch nicht schnell nach.

Wenn ja, so könnten Sie es mit einer – beginnenden – Kniearthrose (Gonarthrose) zu tun haben.

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Die Kniearthrose entsteht, wenn sich der Knorpel, der unser Kniegelenkt schützt, abnutzt.

 

Hintergrund:

Das Kniegelenk verbindet die Enden des Oberschenkelknochens und des Schienbeins miteinander auf bewegliche Weise.

Beide Enden sind mit einer  bis zu 4 mmm dicken Knorpelschicht überzogen, damit sie nicht aufeinander reiben.

Die Knorpel in unserem Kniegelenk  sind robust, glitschig, aber gleichzeitig auch weich.

Daher können wir uns ungehindert bewegen.

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Zudem federn sie als Puffer Stöße und einen heftigen Aufprall ab.

Dafür benötigt der Knorpel genügend Flüssigkeit und Nährstoffe.

Der Knorpel enthält kaum Zellen und keine Blutgefäße und wird somit nicht durchblutet.

Daher holt er sich die Nährstoffe nur aus der Gelenkflüssigkeit (Synovialflüssigkeit).

Die Gelenkflüssigkeit erhält die Nährstoffe aus dem Blut.

Sie entsteht mit Bewegung und wird in den Knorpel einmassiert.

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Wird der Knorpel übermäßig belastet,  wird er  spröde, immer rauer und dünner.

Die Knorpelschicht bekommt immer mehr Risse.

Dadurch wird ie Oberflächer immer rauer und die Reibung im Gelenk erhöht sich.

Spätestens in diesem Moment kommen erste Knieschmerzen, die unsere Lebensqualität einschränken.

Ist die Knorpelschicht endgültig verschwunden, reiben sich nur noch die Knochenenden unserer Ober- und Unterschenkel aneinander.

Jetzt kommt es zu starken Schmerzen und eingeschränkter Lebensqualität.

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Schließlich benötigt der Mensch ein künstliches Kniegelenk.

Jährlich werden hierzulande etwa 130.000 künstliche Kniegelenke implantiert.

 
Zu den Hauptursachen der Kniearthrose gehört eine Überbelastung des Kniegelenks durch:

• Übergewicht
• Beckenschiefstand
• Fehlstellungen wie X- und O-Beine
• Meniskusverletzungen
• Extremsport wie Skifahren
• Berufe mit starken Belastungen wie Bodenverleger oder Umzugshelfer
• genetische Veranlagungen
• Rheuma und Gicht
• den Alterungsprozess

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Sie ist weltweit die häufigste Gelenkerkrankung.

Nahezu 80 Prozent aller über 50jährigen haben Schmerzen im Knie.

Wie auch ich.

Symptome der Kniearthrose – Anlaufschmerzen und Steifheit

Die ersten Schmerzen treten meistens am Anfang einer Bewegung auf.

Nach den ersten Bewegungen verschwinden sie wieder.

Schmerzen entstehen auch in folgenden Fällen als

  • Anlaufschmerzen nach längerem Sitzen und Ruhen
  • Belastungsschmerz nach längerer Belastung

In vielen Fällen treten die Schmerzen nachts und morgens auf.

Weitere Symptome sind

  • steife Gelenke am Morgen
  • geschwollene Gelenke
  • hörbares Knacken, Knirschen und Reiben im Gelenk bei der Bewegung
  • Treppensteigen – besonders abwärts – fällt schwer.

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Halten diese Symptome an oder werden sie stärker,  sollten Sie einen Orthopäden aufsuchen.

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So war es  bei mir.

Kurz nach meinem 41. Geburtstag im April 1999 hatte ich erste Arthrose-Symptome.

Zum Beispiel morgens beim Aufstehen aus dem Bett und jedes Mal, wenn ich im Büro aufgestanden bin.

Im Verlauf der folgenden vier Wochen verschlimmerten sich meine Knieschmerzen erheblich.

Sie wurden so stechend, dass ich zum Arzt musste.

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Der Orthopäde diagnostizierte bei mir eine Kniearthrose und frug mich, welche Sportarten ich ausübe.

Als großen Übeltäter identifizierte er bei mir das Skifahren.

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Ich bekam in den folgenden fünf Wochen 5 Hyaluronspritzen in beide Knie.

Zusätzlich stärkte ich  zweimal pro Woche meine Kniemuskeln in einer Physiotherapie.

Anschließend ließen mich meine Knie einigermaßen in Ruhe.

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Nur beim Skifahren trug ich spezielle Kniebandagen, um sie zu unterstützen.

Doch musste ich das Skifahren auf Buckelpisten einschränken, sonst hatte ich wieder Schmerzen.

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2005 benötigte ich wieder 5 Hyaluronspritzen.

Seitdem baute ich  im Fitnessstudio und auch zuhause verstärkt meine Kniemuskeln auf und fröne dem Nordic Walking.

So brauche ich seit 2005 keine weiteren Spritzen mehr.

Nach meiner Atlaskorrektur durch einen Osteopathen von 2012 habe ich überhaupt keine Knieschmerzen mehr.

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Zur Kniearthrose passend

(http://orthopaedie.klinik-am-ring.com/index.php/Kniegelenk/knorpelschaden-knorpelbehandlung-arthrose.html)

Die üblichen Behandlungsmöglichkeiten bei Kniearthrose

Leider vermehren  sich die Knorpelzellen leider nicht.

Der Verschleiß lässt sich nur aufhalten aber nicht heilen.

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So hängt es hauptäschlich von Ihrem Lifestyle ab, wie  schnell sich eine Arthrose verschlimmert.

Daher ist es sehr wichtig, so früh wie möglich Kniearthrose zu verhindern oder die Arthrose und deren Schmerzen zu überwinden.

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Warten Sie nicht ab, bis Sie ein künstliches Kniegelenk brauchen.

Es ersetzt kein natürliches Knie.

Ich habe es bei meiner Mutter erlebt:

Wie mühsam es war, sich an dieses Gelenk zu gewöhnen und damit umzugehen.

Lange Spaziergänge kann sie nicht mehr unternehmen.

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Im Verlauf einer Behandlung lassen die Beschwerden fast immer nach.

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Gegen Arthrose-Schmerzen helfen:

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am Anfang ohne Arzt:

• Meidung knorpelschädigender Sportarten (s.u.)
• Abnehmen
• Salben wie Voltaren
• Kühlung der Gelenke
• Wärmeanwendungen, Massagen, Kniemuskeltraining

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mit Arzt bzw. Osteopath

• Ggfs. Meniskusbehandlungen
• Ausgleich unterschiedlich langer Beine durch Schuheinlagen
• Behandlung eines funktionellen Beckenschiefstandes durch einen Osteopathen
Atlaskorrektur durch einen Osteopathen
Hyaluronspritzen, die die Gelenkflüssigkeit verbessern

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im fortgeschrittenen Stadium mit Arzt

• Medikamente gegen Schmerzen und Entzündungen im Gelenk
• Kniearthroskopie zur Knorpelglättung
• Knorpel-Transplantation
• Künstliches Kniegelenk

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Kniearthrose verhindern oder eingrenzen durch Bewegung

Wer in jungen Jahren auf seine Knie aufpasst und seine Kniemuskeln aufbaut, kann eine Kniearthrose in hohem Maße verhindern.

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Tragen Sie beim Sport eine Kniebandage wie z.B.:

 

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Wichtig!!!

Wer trotz Kniearthrose inaktiv bleibt, läuft Gefahr, dass der lädierte Gelenkknorpel weiterhin nur unzureichend Nährstoffe erhält.

So schreitet der Verschleiß voran, bis der Knorpel verschwindet.

Zudem büßt der Mensch an Muskelmasse ein.

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Generell ist bei Kniearthrose moderate Bewegung und geeigneter Sport Trumph.

So erhält der Knorpel genügend Gelenkflüssigkeit.

Zudem stabilisiert eine trainierte Muskulatur das Kniegelenk.

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Eine große Studie beweist es:

Kniearthrose- Patienten konnten sich bereits viel besser bewegen, wenn sie zwei Jahre lang täglich 4000 Schritte liefen.

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Legen Sie zwischen den Trainingseinheiten Erholungspausen ein.

Meiden oder reduzieren Sie Sportarten mit einseitiger Gelenkbelastung, erhöhtem Verletzungsrisiko, abrupten Richtungswechsel und Stopps wie:

• Handball, Volleyball, Fußball
• Tennis und Squash
• Aerobic
• Inlineskaten
• Kampfsportarten
• Joggen
• Skifahren

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Zu den geeigneten Sportarten zählen

• Schwimmen in Kraultechnik
• Bewegungsübungen im Wasser
• Aquajogging
• Radfahren
• Walking und Nordic Walking
• Crosstrainer
• Skilanglauf
• Muskelaufbau durch gezieltes Krafttraining

Kniebeugen – der ultimative Kniearthrose-Killer

Insbesondere Kniebeugen sorgen für eine starke Kniemuskulatur.

Sie lindern die Schmerzen dauerhaft.

Die gestärkten Kniemuskeln entlasten und stabilisieren das Kniegelenk.

Zudem ist die Kniebeuge eine Ganzkörper-Übung und behandelt mehrere Muskelgruppen.

Sie trainiert die Oberschenkelmuskulatur, den Po, den unteren Rücken und den Hüftbeuger.

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Kniebeugen können Sie in mehreren Varianten machen:

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Als Squat

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Als Kniebeuge mit einem Gymnastikball

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Als Halben Ausfallschritt

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Sinnvoll sind auch Übungen im Einbeinstand, auf weichem Boden oder einem Wackelbrett.

Kniearthrose alternativ behandeln – Schmerzen weg nach 3 Monaten

Allen, die Arthrose nicht schulmedizinisch behandeln wollen, empfehle ich das Buch  “DIE DR. FEIL STRATEGIE – Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden”.

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Worum geht es in diesem Buch?

Arthrose und Gelenkschmerzen alternativ zu überwinden – ohne OP oder Schmerzmittel.

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Hinter diesem Buch steckt die mehr als  20-jährige Erfahrung der Autoren mit Arthrose-Patienten.

Hinzu kommen  neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse und entzündungssenkende Rezepte.

 
Hintergrund:

Was immer noch bei Arthrose passiert:

Es werden zu schnell zum Skalpell gegriffen oder belastende Schmerzmittel verschrieben.

Sie greifen Gelenk und Knorpel langfristig an und verschlechtern sie dadurch.

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Was Ärzte schamlos ignorieren:

Zahlreiche Studien, die eine Regeneration des Knorpels belegen.

Erfahrungsgemäß brauchen die Knorpel bei Knie- , Hand- und Fingergelenken für die Regeneration 6 bis 9 Monate Zeit.

Die Knorpel im Hüftgelenk verbessern sich nach 9 bis 12 Monaten.

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Im Mittelpunkt der Strategie stehen

  • entzündungshemmende Ernährung mit vielen Rezepten,
  • gelenkschonende Bewegungsarten,
  • Stressabbau, 
  • knorpelaufbauende Nährstoffe
  • geistige Einstellung zur Arthrose

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Wer die im Buch klar beschriebene knorpelfördernde Strategie konsequent umsetzt, kann seine Arthrose erfolgreich bekämpfen.

Je nach Beschwerdegrad waren Leser schon nach ein paar Wochen bis einem Vierteljahr nahezu beschwerdefrei.

Nach sechs Monaten konnten manche wieder einen Marathon laufen oder eine Bergtour machen.

Ein 69-Jähriger mit fortgeschrittener Arthrose im Stadium III hatte nach einem Jahr keine Schmerzen mehr.

Er konnte sogar auf eine Wanderung von 40 km gehen.

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Kommentare

Gabi Mende Juni 1 um 17:37

Gefällt mir , habe heute angefangen und es tut meinem Knie jetzt schon gut

Antworten

Mike F. Juni 3 um 09:49

Gemäss Spezialarzt und Fitness-Trainer: viele Bewegungen an verschiedenen Geräten um alle Muskeln zu erfassen. Gewicht der Person anpassen, eher tief. sicher nicht zu hoch, möglichst mehrmals wöchentlich. Anfangs unter den Augen eines gut ausgebildeten Instruktors.

Antworten

Michael Boch Dezember 21 um 08:42

Mit den Salben hast du auf jeden Fall recht. Langfristig hat bei mir besonders die Umstellung auf Schwimmen sehr geholfen.

Antworten

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