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Welche Fette sind gut in der täglichen Nahrung?

Welche Fette sind gut?

Welche Fette sind gut? Quelle: Bettina Gawron

Welche Fette sind gut in der Nahrung?

Auf sie kommt es besonders an, wenn man beim Abnehmen Erfolg haben will.

Doch nehmen wir entweder insgesamt zu viel Fett zu uns oder die falschen Fette.

Erfahren Sie, welche Nahrungsmittel gute Fette enthalten.

Warum Fette überhaupt notwendig sind?

Gerade rechtzeitig zum neuen Jahr wollen viele nach der Weihnachtsfresserei ihre überflüssigen Pfunde gerne wieder loswerden.

Das geschieht am besten über die negative Energiebilanz. Sie erreichen diese am schnellsten mit regelmäßigem Sport und einer gesunden Ernährung .

Beider Ernährung kommt es besonders auf gute Fette in den Lebensmitteln an.

Denn sie helfen uns beim Abnehmen.

In der Vergangenheit wurde Fett generell verteufelt.

Inzwischen gibt es neue Erkenntnisse: Unser Körper kann ganz ohne Fett nicht optimal arbeiten.

Das gilt aber nur dann, wenn wir die richtigen Fette in der richtigen Menge zu uns nehmen.

Zudem haben die Menschen einen unterschiedlichen Fettbedarf.

Mehr Fett braucht, wer

  • Sport treibt 
  • körperlich schwer arbeitet
  • schwanger oder im Wachstum ist
  • stillt

Beachten Sie:

Fett enthält 9 cal/Gramm und gehört somit zu den kalorienreichsten Nährstoffen.

Das Fett liefert mehr Energie als Kohlenhydrate oder Proteine und ist zugleich Geschmacks-und Aromaträger.

Halten Sie  von vornherein Maß  – egal ob es um ungesunde oder gute Fette handelt.

Erwachsene sollten nur höchstens 30 % ihres Energiebedarfs mit Fetten befriedigen,  so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE)

Der Fettkonsum der meisten Deutschen macht etwa 38 % ihres Energiebedarfs aus.

Unser Körper braucht gute Fette,

  • um die Vitamine A, D,E sowie K überhaupt aufnehmen zu können.
  • damit  Hormone und Enzyme reibungslos funktionieren
  • damit sich ein natürliches Sättigungsgefühl bildet.
  • weil sie die Schwankungen im Blutzucker verringern.

 

Erfahren Sie in diesem Video, warum sich die Vorstellung, dass Fette krank machen, nicht bestätigt hat.

Welche Fette sind gut? Keine industriellen Fette, gesättigten Fettsäuren, Transfette und Lightprodukte

Generell unterscheidet man zwischen ungesunden und guten Fetten sowie gesättigten, einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Gesättigte Fettsäuren bestehen nur aus einfachen Bindungen zwischen den Atomen.

Ungesättigte Fettsäuren besitzen Doppelbindungen zwischen den Atomen.

Eine einfach ungesättigte Fettsäure besitzt nur eine Doppelbindung.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren bestehen aus mehreren Doppelbindungen.

Welche Fette sind nicht gut?

1.Industriell hergestellte Fette, die chemisch bearbeitet, übermäßig erhitzt sowie gehärtet werden.

So können sie günstig, geruchslos und mit maximaler Haltbarkeit angeboten werden.

2.Gesättigte Fettsäuren, die der Mensch  im Übermaß aufnimmt.

Diese Fette führen zu  Herz-Kreislauferkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Zu viel aufgenommenes Fett lagert der Körper gnadenlos als Hüftgold oder Dunlop ab.

Sie jagen nicht nur den Cholesterinspiegel hoch, sondern führen auch zur Entstehung von Entzündungsstoffen.

Sie finden die gesättigten Fettsäuren vorwiegend in

  • Wurst, Rind-, Schweine-und Lammfleisch
  • Butter, Margarine und Kokosfett
  • fetthaltigem Käse und sonstigen Milchprodukten.

Lassen Sie  die Finger von

  • Pommes, Croissants, Chips, Kekse, da sie versteckte Fette enthalten.
  • ganz oder teilweise gehärteten Fetten
  • raffinierten und geruchslosen Ölen 
  • überhitzten und ranzigen Fetten

Meiden Sie  alle so genannten Lightprodukte, da sie unglaubliche Zuckermengen enthalten.

Tabu sollten  so genannte Transfette sein, die  beispielsweise beim Frittieren entstehen. Sie finden sich in

  • Fast Food-Gerichten
  • Pommes Frites
  • Fertiggerichten
  • Chips und Knabbergebäck

Mehr zu Fetten

Welche Fette sind gut? Fette mit hoher Nährstoffdichte

Gesunde Fette werden schonend hergestellt – manuell und kalt gepresst und nicht erhitzt.

So bieten gesunde Fette eine hohe Nährstoffdichte und verlieren nicht ihren Geschmack.

Das Sonnenblumenöl riecht zum Beispiel nach Sonnenblumenkernen, Olivenöl nach Oliven und das Sesamöl nach Sesamsamen.

Unter gesunde Fette fallen die einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren senken den Blutfettspiegel und verringern die Anfälligkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Einfach ungesättigte Fettsäuren kommen in folgenden Lebensmitteln vor:

-Oliven- und Rapsöl

-Avocados

-Nüssen

-Samen

Sie finden die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in

-Lachsen, Heringen, Makrelen und Thunfischen

-Nüssen, Haselnüssen und Mandeln

-Walnuss-, Lein- und Diestelöl

-Kerne, Samen, Kürbiskerne und Sesamkörner

Welche Fette sind gut in der täglichen Nahrung einzubauen?

Greifen Sie grundsätzlich lieber zu

  • weißem Fleisch wie Hühnchen oder Pute anstatt zu rotem Fleisch
  • magerem Fleisch wie Schnitzel

Nehmen Sie zum Braten statt Butter lieber Rapsöl oder Olivenöl.

Steaks lassen sich fettarm mit einem  antihaftbeschichteten Kontaktgrill brutzeln.

Bringen Sie wenigstens ein bis zweimal pro Woche Lachs, Hering oder Thunfisch auf den Tisch.

Zum Knabbern eignen sich

  • Nüsse, Mandeln, Kerne,
  • Apfelstücke
  • Karotten
  • Champignons 
  • Studentenfutter

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Greifen Sie bei Joghurt, Quark oder Milch zu den fettreduzierten Varianten.

Kochen Sie fettarm, indem Sie Gemüse, Fleisch, Fisch und Obst im eigenen Saft garen lassen.

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Bettina Gawron

Bettina Gawron, geb. am 17. April 1958, hilft Frauen, die in den Wechseljahren ungewollt zugenommen haben, verblüffend einfach und dauerhaft wieder abzunehmen und auch ab 50 gesund zu bleiben.

In ihrem Blog beschreibt sie ihre erprobten Tricks, denen sich kaum eine Frau ab 50 entziehen kann, die erfolgreich abnehmen und gesund bleiben will.

Warum tut sie das?

Bei Bettina Gawron setzten Mitte 40 die Wechseljahre ein. Seither hat sie satte 6 Kilos zugenommen und fühlte sich immer schlechter.

Dann hatte sie die Schnauze gestrichen voll und etwas dagegen unternommen.

Sie recherchierte, wie sie am besten wieder abnehmen und gesund bleiben konnte – ohne Diät zu halten oder sonstige einengende Ernährungsregeln befolgen zu müssen.

Mit durchschlagendem Erfolg

Nach kurzer Zeit hatte sie diese 6 Kilos wieder weg und bis heute ihr Gewicht erfolgreich gehalten. Seitdem fühlt sie sich vital und pudelwohl.

Bettina Gawron schreibt darüber, weil sie bewiesen hat, dass es auch in den Wechseljahren möglich ist, auf natürliche Weise dauerhaft schlank zu werden und sich wohl zu fühlen.

Wie Sie am besten starten? Abonnieren Sie sofort ihre Blogbeiträge.

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