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Schwerhörigkeit im Alter – wie erkennen, verzögern und behandeln

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Schwerhörigkeit im Alter

Wie Schwerhörigkeit im Alter umgehen

Schwerhörigkeit im Alter: Viele Frauen hören ab 50 immer schlechter – und zwar auf beiden Ohren.

Zunächst überhören sie hohe Töne wie Vogelzwitschern oder das Klingeln der Türglocke.

Später fällt es immer schwerer, Gesprächen zu folgen – besonders in Restaurants mit vielen Hintergrundgeräuschen.

Jedoch kann man das Fortschreiten der altersbedingten Schwerhörigkeit verzögern bzw. wieder besser hören.

Leider betrifft die Schwerhörigkeit im Alter inzwischen auch mich. 😒

Deshalb habe ich recherchiert.

Erfahren Sie,

• was Altersschwerhörigkeit ist.
• wie Sie diese erkennen.
• was Sie tun können.

 

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Was ist Schwerhörigkeit

Schwerhörigkeit bedeutet verringertes Hörvermögen.

Betroffene können zum Beispiel Töne erst ab einer bestimmten Lautstärke hören.

Sie kann akut auftreten und wieder vergehen durch einen Tumor, verstopften Gehörgang oder Trommelfellriss.
Oder sie wird chronisch.

 

Wie hören wir?

Um zu verstehen, was sich hinter der altersbedingten Schwerhörigkeit verbirgt, sollten Sie wissen, wie wir hören.

Unsere Ohren bestehen aus dem
• Außenohr mit der Ohrmuschel und dem äußeren Gehörgang
• Mittelohr mit dem Trommelfell, der Mittelohrhöhle und den Gehörknöchelchen ( Amboss, Hammer und Steigbügel)
• Innenohr mit dem inneren Gehörgang, den Haarsinneszellen und der Gehörsschnecke (Cochlea)

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Grob gesagt, hören wir so:
Unsere Ohren nehmen Schallwellen über die Ohrmuschel des Außenohrs auf und leiten sie an das Trommelfell weiter.
Es wandelt sie in Schwingungen um und leitet diese durch den Hörnerv an die Gehörknöchelchen im Mittelohr.
Von dort aus wandern die Schwingungen zu der Gehörschnecke im Innenohr.
Schließlich gelangen sie über den Hörnerv zum Gehirn.
Unser Gehirn verarbeitet und interpretiert schließlich die Töne und Geräusche und das, was gesprochen wurde.

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Es gibt drei Arten von Schwerhörigkeit:
• Schallempfindungs-Schwerhörigkeit (sensorische, cochleäre, sensoneurale bzw. Innenohrschwerhörigkeit), die auf geschädigte Haarsinneszellen oder einen lädierten Hörnerv beruht.

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• Schallleitungs-Schwerhörigkeit, wenn der Schall nicht frei zum Innenohr gelangt. Das ist der Fall, wenn der Gehörgang verstopft ist oder im Mittelohr eine Störung vorliegt

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• Schallverarbeitungs-Schwerhörigkeit, wenn der Schall nicht mehr richtig verarbeitet werden kann.

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Ärzte unterscheiden verschiedene Grade der Schwerhörigkeit.

Die Einteilung hängt von der Lautstärke und Tonhöhe ab, die ein Mensch nicht mehr hören kann.

Diese sind:

  • geringwertige Schwerhörigkeit bei einem Hörverlust von 26-40 dB (Dezibel) – zum Beispiel hören Sie das Ticken Ihrer Armbanduhr nicht mehr.
  • mittelgradige Schwerhörigkeit bei einem Hörverlust von 41-60 dB (Dezibel) – wenn Sie beispielsweise das Vogelgezwitscher nicht mehr wahrnehmen können.
  • hochgradige Schwerhörigkeit bei einem Hörverlust von 61-80 dB (Dezibel) – hier können Sie Gesprächen nicht mehr folgen.
  • Resthörigkeit bzw. Taubheit bei einem Hörverlust von über 81 db (Dezibel) – wenn Sie keine Discomusik mehr hören können.

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Was ist Schwerhörigkeit im Alter?

Bei älteren Menschen äußert sich die verminderte Hörfähigkeit als Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis).

Hier verringert sich das Hörvermögen auf beiden Ohren bei hohen Frequenzen.

Bei der altersbedingten Schwerhörigkeit wird der Schall vom Außenohr über das Mittelohr bis zum Innenohr zwar übertragen.

Jedoch funktioniert im Innenohr die Schall-Weiterleitung  über die Haarsinneszellen und die Hörnerven zum Gehirn nicht mehr richtig.

Die Haarsinneszellen im Innenohr sind für den eigentlichen Hörvorgang zuständig.

Werden wir älter, gehen immer mehr Haarsinneszellen ein.

Dadurch verschlechtert sich unsere Hörfähigkeit.

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Wann beginnt die Altersschwerhörigkeit?

Ab 30 beginnen unsere Ohren zu altern.

Manche beginnen bereits in den 40ern schlechter zu hören.

Ab 50+ nimmt die Schwerhörigkeit alter Menschen deutlich zu.

Gut ein Drittel der 60+ ist von einem altersbedingten Hörverlust betroffen.

Nahezu alle 70-Jährigen sind schwerhörig.
Altersschwerhörigkeit betrifft etwa 14 Millionen Deutsche.

Vielen ist nicht bewusst, dass sie bereits an beginnendem Hörverlust leiden.

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Schwerhörigkeit im Alter – Ursachen und Risikofaktoren

Wie entsteht der Hörverlust im Alter?

Ursache ist die natürliche Alterung der Ohren und besonders der Haarsinneszellen im Innenohr.

Deren Verschleiß nimmt allmählich zu.

Leider wachsen sie nicht mehr nach.

Je mehr Haarsinneszellen kaputt sind, desto schlechter hören wir.

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Zusätzlich gibt es Risikofaktoren, die den Alterungsprozess beschleunigen.

Der größte Risikofaktor ist die Lärmbelastung.

Leute hören besonders früh schlecht, wenn sie im Laufe ihres Lebens lange starken Lärm erdulden mussten.

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Zum Beispiel wie bei mir, als wir in Frankfurt lebten.

Wir wohnten zwar in einer sehr guten Gegend – im Westend.

Doch gab es einen Kindergarten, direkt neben unserem Innenhof.

Als wir dort einzogen, hatte er ab 14:00 Uhr, aber Jahre später erst um 19:00 Uhr zugemacht.

Bei warmem Wetter spielten die Kinder draußen und machten natürlich einen entsprechenden Lärm – und zwar bis 19:00 Uhr.

Selbst bei geschlossenen Fenstern drang noch immer ein erheblicher Lärm durch.

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In den letzten Monaten vor unserem Wegzug wurde noch ein großes Bürogebäude entkernt.

Blöderweise lag es uns gegenüber.

Da kamen wochenlang mehrere Schlagbohrer zum Einsatz, so dass ich mir Ohrstöpsel einsetzen musste.

Trotzdem habe ich leider einen Gehörschaden davongetragen, der mein Hörvermögen herabsetzte.

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Weitere Risikofaktoren sind:

  • ototoxische Medikamente, deren Nebenwirkungen die Haarsinneszellen im Innenohr dauerhaft schädigen. Solche Arzneimittel sind gewisse Antibiotika, Duretika, Acetylsalicylsäure, Malariamittel
  • die familiäre Veranlagung – bei etwa 35 bis 55 % der altersbedingt Schwerhörigen
  • hoher BMI (Body Mass Index)
  • Herz-Kreislauf- Erkrankungen wie Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Schlaganfall
  • Stoffwechsel-Erkrankungen wie Diabetes mellitus
  • Rauchen
  • Mittelohrentzündung
  • Hörsturz
  • Vitaminmangel

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Lässt sich eine krankhafte Ursache des Hörverlusts ausschließen sprechen Mediziner von Altersschwerhörigkeit.

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Altersschwerhörigkeit – Symptome und Verlauf

Im Anfangsstadium merken Sie nur, dass Sie nicht mehr so gut hören wie früher.

Genauso ging es mir.

 

Der Grund liegt darin, dass der Hörverlust im Alter schleichend auftritt.

Zunächst neigen Sie dazu, hohe Töne wie das Klingeln der Türglocke, des Telefons oder des Weckers zu überhören.

Sie können Kinderstimmen oder das Zwitschern der Vögel nicht mehr so gut hören.

Es fällt Ihnen schwer, Buchstaben wie „f“, „s“ und „sch“ voneinander zu unterscheiden.

 

Zudem plagt Sie allmählich der Cocktail-Party-Effekt.

Es bereitet Ihnen Probleme, einem Gespräch in lauter Umgebung zu folgen.

Sie können weniger Lärm vertragen.

Wird es ganz übel, sucht Sie auch schon der Tinnitus heim.

Da haben Sie pausenlos irgendwelche Geräusche in ihrem Ohr und werden noch ganz wahnsinnig.

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Noch kann ich Türglocke, Telefon, Vögel sowie Kinder hören und habe auch noch keinen Tinnitus.

Aber in anderen Situationen sieht es nicht mehr so toll aus.

Seit meinem Umzug von Frankfurt nach Köln im Juni 2007 hatte ich schon das  Gefühl, nicht mehr so gut zu hören wie früher.

Ich konnte außerdem lärmende Kinder auf dem Spielplatz nicht ertragen.

 

Misstrauisch wurde ich jedoch, als ich im Dezember 2016 plötzlich meinen Gesprächspartner in einem Restaurant nicht mehr gut verstehen konnte.

Nachdem ich dasselbe kurz darauf ein zweites Mal erlebt hatte, wurde ich aktiv.
Im Januar 2017 machte ich mit der MIMI Hörtest App auf meinem iPhone einen Hörtest.

 

Ergebnis:

Ich habe schon mit 58 das Gehör eines 65-jährigen.

Der anschließende Hörtest bei meinem HNO bestätigte leider dieses Ergebnis.

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Im fortgeschrittenen Stadium überhören Sie auch mittlere und tiefe Töne sowie Vokale.

Das merken Sie bei größeren Gesprächsrunden, beim Fernsehen oder am Telefon.

Später nehmen Sie sogar nicht einmal mehr typische Geräusche wahr wie das Surren des Kühlschranks, Meeresrauschen und Rascheln der Blätter.

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Checkliste: Bin ich schon schwerhörig?

Anhand dieser Checkliste können Sie überprüfen, ob sich bei Ihnen eine Altersschwerhörigkeit abzeichnet.

• Haben Sie Schwierigkeiten Gesprächen mit Kindern zu folgen?

• Können Sie noch das Zwitschern der Vögel hören?

• Können Sie Ihre Tischnachbarn in einem Restaurant verstehen? Oder müssen Sie nachfragen?

• Haben Sie Probleme, Konsonanten wie C, S, F und Z eindeutig zu verstehen?

• Sind Sie schon darauf aufmerksam gemacht worden, dass Ihr Fernseher zu laut ist?

• Sind Sie lärmempfindlicher geworden?

• Haben Sie schon öfters die Türklingel, den Wecker oder das Telefon überhört?

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Schwerhörigkeit im Alter – Auswirkungen

Die altersbedingte Schwerhörigkeit ist lästig.

Das sehe ich bei meiner Mutter, die jetzt 85 Jahre alt ist.

Nach mehreren Hörstürzen in ihren Sechzigern ist sie leider schwerhörig geworden.

Was die Kommunikation noch mühsamer macht:

Sie tut sich mit ihrem Hörgerät schwer und trägt es kaum.

 

Folge:

Im Gespräch mit mehreren Leuten versteht sie natürlich nicht mehr alles.

Zwar versucht sie das Gesagte aus dem Satzkontext zu schlussfolgern.

Damit verhält sie sich wie so viele andere mit schlechtem Gehör.

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Doch bei fortschreitender Schwerhörigkeit wird es immer schwieriger, sich Sätze zusammenzureimen.

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Viele Menschen ziehen sich wegen ihrer Altersschwerhörigkeit zurück.

Dadurch sind sie sozial isoliert und vereinsamen.

Der Alltag – besonders im Straßenverkehr – lässt sich immer schwerer bewältigen.

Auch in diesem Stadium kann noch ein Tinnitus auftreten.

Die Schwerhörigkeit alter Menschen kann auch Demenz begünstigen – einfach, weil Sie nichts mehr mitkriegen und Ihr Gehirn nicht angeregt wird.

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Wichtig!

Haben Sie das Gefühl, schlechter zu hören oder hören hohe Töne nicht mehr, sollten Sie auf jeden Fall ihr Gehör testen lassen.

Denn das Gehirn verlernt, die Signale auf dem Betroffenen Frequenzen zu verarbeiten, wenn der Hörverlust länger anhält.

Damit sinken die Chancen wieder besser zu hören.
Lassen Sie es nicht so weit kommen und werden Sie sofort aktiv.

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Schwerhörigkeit im Alter – Diagnose

Der Arzt prüft das Hörvermögen mit verschiedenen Hörtests.

Dabei stellt man fest, welche Frequenzen von der Schwerhörigkeit besonders betroffen sind und wie stark die Hörfähigkeit vermindert ist.

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So hat es mein HNO bei mir gemacht:

Meine Hörtests umfassten eine Tonschwellen- und Sprachaudiometrie.

Bei der Tonschwellenaudiometrie trug ich einen Kopfhörer. In der Hand hielt ich einen Knopf.

Mir wurden tiefe und hohe Töne in unterschiedlicher Lautstärke und zufälliger Reihenfolge in den Kopfhörer eingespielt.

Jedes Mal, wenn ich einen solchen Ton hören konnte, drückte ich den Knopf.

Dadurch entstand eine Hörschwellenkurve.

Bei mir ergab sich, dass ich erst ab 45 Dezibel überhaupt etwas hörte.😒

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Anschließend überprüfte mein HNO mit der Sprachaudiometrie, ob ich einzelne Worte, Wortteile und Silben wahrnehmen kann – besonders bei hohen Tönen.

Wieder setzte ich mir einen Kopfhörer auf und bekam bei gleicher Lautstärke verschiedene Wörter eingespielt.

Da sah es bei mir besser aus.

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Des Weiteren checkt der HNO,
• mit einer Ohrenspiegelung, ob Sie einen Riss oder ein Loch im Trommelfell haben oder der Gehörgang verstopft ist.
• die Druckverhältnisse im Mittelohr und die Funktionsfähigkeit der Gehörknöchelchen mit einer Impedanzmessung.
• andere mögliche Ursachen durch ein Blutbild.
• mit Computer- oder Kernspintomografie, ob Sie einen Tumor haben.

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Schwerhörigkeit im Alter – Behandlung

Die Behandlung der Schwerhörigkeit hängt von der Ursache ab.

In folgenden Fällen bekommen Sie Medikamente und Infusionen,

  • wenn Sie wegen eines Hörsturzes unter einer vorübergehenden Schwerhörigkeit leiden
  • wenn Ihre Hörsinneszellen kurzfristig lädiert wie zum Beispiel nach dem Besuch einer lauten Disco
  • bei Infektionen der Hörnerven bzw. des Hörorgans durch Bakterien und Viren
  • bei einem akustischen Trauma

 

Liegt der Auslöser für die Schwerhörigkeit im Außen-und Mittelohr – z.B. ein versteiftes Gehörknöchelchen, Wucherungen oder Tumore –, werden Sie operiert.

Ist Ihr Gehörgang durch Ohrenschmalz verstopft, spült der Arzt den Gehörgang mit körperwarmem Wasser aus.

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Altersbedingte Schwerhörigkeit lässt sich leider nicht heilen.

Doch können Sie etwas tun, um trotz Schwerhörigkeit im Alter ein norales Leben zu führen.
Haben Sie keine organischen Schäden an ihren Ohren, empfiehlt der HNO ab einer gewissen Hörminderung ein Hörgerät.

Hörgeräte werden entweder in oder hinter der Ohrmuschel befestigt.

Sie besitzen ein Mikrofon, welches das Tonsignal aufnimmt.

Ein Filter reduziert Störgeräusche und ein Verstärker leidet anschließend das Signal an das Mittelohr weiter.

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In diesem Video erfahren Sie, welche Hörgeräte es gibt.


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Leider passen Hörgeräte nicht auf Anhieb.

So ist es wichtig, diese zu testen.

Sonst geht es Ihnen wie meiner Mutter. Sie trägt ihr Hörgerät kaum, weil sie damit nicht zurecht kommt.

Hier können Sie Hörgeräte jetzt testen.↓

 

Hochgradig Schwerhörige, deren Innenohr nicht mehr funktioniert, können ebenso ein Cochlea-Implantat hinter dem Ohr und im Innenohr eingepflanzt bekommen.

Diese Implantate bestehen aus einem Sprachprozessor und einem Wandler im Innenohr.

Der Sprachprozessor besitzt ein integriertes Mikrofon. Er wird am Kopf angebracht und nimmt den Schall auf.

Der Wandler empfängt den Schall und leitet ihn über die Hörnerven an das Gehirn weiter.

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Altersschwerhörigkeit – kann man vorbeugen und sie hinauszögern?

Spezielle vorsorgende Maßnahmen gegen Schwerhörigkeit gibt es leider nicht.

Doch können Sie dafür sorgen, dass Sie körperlich und seelisch gesund bleiben.

Damit bleibt auch ihr Gehör gesund.

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Mit folgenden Maßnahmen erhalten Sie Ihr Gehör:

Vermeiden Sie dauerhaft großen Lärm, in dem

  • Sie Ohrstöpsel nehmen, wenn es richtig laut wird.
  • so wenig wie möglich laute Musik über Kopfhörer hören.

 

Entspannen Sie sich, indem Sie

  • öfters mal abschalten, anstatt sich permanent berieseln zu lassen
  • sich Momente der absoluten Stille gönnen – zum Beispiel auf einem Spaziergang im Wald.

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Setzen Sie sich ein Stirnband oder eine Mütze auf, wenn es kalt ist.

Geben Sie das Rauchen auf.

Reinigen Sie Ihre Ohren nicht mit Wattestäbchen. Säubern Sie stattdessen Ihre Ohrmuscheln liebevoll mit einem feuchten Tuch.

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Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen.

Achten Sie darauf, genügend Vitamine zu sich zu nehmen.

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Mehrere Studien haben es inzwischen aufgezeigt:

Es gibt einen Zusammenhang zwischen einem Mangel an Vitamin B und Altersschwerhörigkeit.

Zu wenig Folsäure im Blut kann das Risiko der Schwerhörigkeit um bis zu 35 % erhöhen, so eine australische Studie.

Die Folsäure ist Vitamin-B-Lieferant.

Dieses Ergebnis wird auch sonst noch wissenschaftlich bestätigt – zum Beispiel von Forschern aus Boston sowie von der Wageningen-Universität.

 

Was tue ich, um meine Altersschwerhörigkeit zu verzögern?

Mein HNO hat mir noch kein Hörgerät empfohlen.

Aber er ließ noch mein Blut untersuchen.

Der Check ergab bei mir, dass ich zu wenig Glutathion habe.

Glutathion ist ein Tripeptid, das aus den drei Aminosäuren Glutaminsäure, Glycin und Cystein besteht.

Es sorgt dafür, dass der Körper die Vitalstoffe aus der Nahrung und den Nahrungsergänzungsmitteln besser verwertet.

Es verbessert zudem die Sauerstoffversorgung, entgiftet den Körper und stärkt so das Immunsystem.

Daher gab mir der Arzt ein Nahrungsergänzungsmittel, das Glutathion enthält.

Außerdem empfahl er mir, eine Weile das Coenzym Q10 einzunehmen.

Es unterstützt die Energiegewinnung in den Zell-Mitochondrien.

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Hier können Sie das Coenzym Q10 sowie das Glutathion kaufen.↓

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Was mir noch meine Augenärztin geraten hat – und ich befolgen werde:

Bei meinem nächsten Gesundheits-Check im Mai meinen Internisten prüfen lassen, inwieweit die Durchblutung meiner Augen verbessert werden kann.

Davon profitiert zugleich meine Hörfähigkeit, da die Ohren ja in der Nähe der Augen liegen.

Wenn ich die Ergebnisse habe, poste ich sie hier.

Bleiben Sie dran.

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Bettina Gawron

Bettina Gawron, geb. am 17. April 1958, hilft Frauen, die in den Wechseljahren ungewollt zugenommen haben, verblüffend einfach und dauerhaft wieder abzunehmen und auch ab 50 gesund zu bleiben.

In ihrem Blog beschreibt sie ihre erprobten Tricks, denen sich kaum eine Frau ab 50 entziehen kann, die erfolgreich abnehmen und gesund bleiben will.

Warum tut sie das?

Bei Bettina Gawron setzten Mitte 40 die Wechseljahre ein. Seither hat sie satte 6 Kilos zugenommen und fühlte sich immer schlechter.

Dann hatte sie die Schnauze gestrichen voll und etwas dagegen unternommen.

Sie recherchierte, wie sie am besten wieder abnehmen und gesund bleiben konnte – ohne Diät zu halten oder sonstige einengende Ernährungsregeln befolgen zu müssen.

Mit durchschlagendem Erfolg

Nach kurzer Zeit hatte sie diese 6 Kilos wieder weg und bis heute ihr Gewicht erfolgreich gehalten. Seitdem fühlt sie sich vital und pudelwohl.

Bettina Gawron schreibt darüber, weil sie bewiesen hat, dass es auch in den Wechseljahren möglich ist, auf natürliche Weise dauerhaft schlank zu werden und sich wohl zu fühlen.

Wie Sie am besten starten? Abonnieren Sie sofort ihre Blogbeiträge.

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