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Was tun gegen Rückenschmerzen?

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Rückenschmerzen

Was tun gegen Rückenschmerzen
Quelle: typographyimages/pixabay.com

Was tun gegen Rückenschmerzen, fragen sich Millionen Frauen verzweifelt.

Tag für Tag plagen sie üble Rückenschmerzen:

Die Schmerzen treten am meisten auf bei sitzenden Tätigkeiten im Büro und beim Schleppen schwerer Lasten.

Oder in den Wechseljahren…..

Dagegen können Sie doch etwas unternehmen.

Auch wenn viele das Gegenteil behaupten.

Erfahren Sie von mir 7 wirklich funktionierende Tipps, die

  • nach bei Rückenschmerzen dauerhaft helfen.
  • auch mir geholfen haben.

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Was tun gegen Rückenschmerzen? Nur im Ausnahmefall zum Arzt

 

Haben Sie es auch im Kreuz?

Dann sind Sie damit nicht allein auf der Welt.

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Rückenschmerzen peinigen etwa 80 % aller Deutschen irgendwann einmal im Leben.

Kreuzschmerz, Rückenschmerzen & Co. sind die Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland.

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Fakt ist:

Sie werden häufig nicht richtig behandelt.

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Auch wenn Sie es nicht glauben:

Rückenschmerzen sind nicht lebensbedrohlich.

Auch wenn Ihnen der Rücken noch so weh tut.

Zu 80 % sind die Muskeln verantwortlich für Rückenschmerzen und ein Bandschreibenvorfall nur zu 3 %.

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Sind es die Muskeln müssen Sie häufig nicht mal zum Arzt.

Bei Bandscheibenvorfällen brauchen Sie nur selten eine Operation.

Haben Sie keine bedeutsamen neurologischen Störungen oder starke Schmerzen, reichen lokale Therapien aus. 

Meistens heilen Bandscheibenvorfälle nach ein paar Wochen aus.

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Was hierzulande eine Riesenschweinerei ist:

Viele Ärzte legen Rückenschmerzgeplagte gerne unter`s Messer.

Jedoch sind nach der Operation die Schmerzen oft nicht vorbei, sondern noch schlimmer geworden.

Aber die Orthopäden und Krankenhäuser haben mit diesen Patienten Kohle gemacht.

Passen Sie auf und lassen sich nicht über den Tisch ziehen.

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Wann wirklich zum Arzt?

Lassen Sie auf jeden Fall die Ursache vom Orthopäden abklären bei

  • Lähmungen
  • stechenden Schmerzen
  • Missempfindungen wie  Kribbeln in den Beinen und Händen
  • Verdacht auf Scheuermann und Skoliose
  • Rückenverletzungen

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In allen anderen Fällen gehen Sie wie folgt vor:

1. Wissen, woher die Rückenschmerzen kommen

 

Viele wissen nicht,

  • woher sie kommen
  • was sie gegen diese unternehmen können.

 

Dabei ist es so einfach, mit diesem Wissen Rückenschmerzen zu vermeiden oder sie wenigstens zu reduzieren.

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Meistens entstehen die Schmerzen durch

  • stundenlange schlechte Haltung am Schreibtisch
  • durch falsches Tragen schwerer Lasten
  • durch falsche Matratzen
  • durch falsche Kissen

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Manchmal steckt bei Frauen auch die bevorstehende Periode hinter den Rückenschmerzen.

Schließlich haben Kreuzschmerzen durchaus ihre Ursache im seelischen Bereich.

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Mehr zum Thema Was tun gegen Rückenschmerzen

2. Eigene geistige Einstellung überprüfen und verändern

 

Oft stecken hinter Kreuzschmerzen seelische Probleme und Stress, wenn nichts hilft.

Schon der Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud, hat es im vergangenen Jahrhundert als erster entdeckt:

Seelischer Schmerz kann in Rückenschmerzen münden.

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Hintergrund:

Der seelische Schmerz wird nicht verarbeitet, sondern unbewusst verdrängt – u.a. in die Rückenmuskulatur.

Seelische Schmerzen entstehen u.a. bei

  • Mobbing
  • Trauer
  • Depressionen
  • Angst
  • Gefühlen der inneren Leere oder Nutzlosigkeit

 

Oft verlagern  Menschen mit geringem Selbstbewußtsein und Selbstwertgefühl ihre seelischen Probleme in die Rückenmuskulatur.

Wer da nicht aufpasst, riskiert, dass diese Rückenschmerzen chronisch werden.

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Gehen Sie in sich und überprüfen Ihre Lebenssituation.

Zum Beispiel mit folgenden Fragen:

  • Wer oder was nervt und belastet Sie?
  • Welche Umstände müssen sich ändern?
  • Muss ich gegenüber einem bestimmten Problem, einer Person oder eines Umstandes meine geistige Einstellung ändern?

Fragen Sie sich auch, inwieweit Sie alte Meinungen loslassen oder flexibler denken sollten.

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3. Kreuzschmerz verringern mit gesunder Ernährung

 

Ihre Ernährung hat große Auswirkungen auf Ihre Wirbelsäule.

Ihre Gelenke, Muskeln und Bandscheiben holen aus ihrer Nahrung wertvolle Vitalstoffe.

Damit bleiben sie gesund, elastisch und belastbar.

Fast Food, schlechte Fette, zu viel Zucker und Übergewicht sind kontraproduktiv.

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Ihr Rücken braucht insbesondere Wasser, am besten 2-3 Liter täglich.

Damit bleiben die Bandscheiben prall und schützen.

Sie liegen zwischen den Wirbeln, dienen als Puffer und schützen vor Belastungen.

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Sorgen Sie für eine Ernährung, die reich an Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen ist.

Oder nehmen Sie zusätzlich eine gute Nahrungsergänzung zu sich.

 

4. Rückenfreundlich leben

 

Was tun gegen Rückenschmerzen?

Tag für Tag rückenfreundlich leben.

Das ist schon in vielen Fällen die halbe Miete.

Zum rückenfreundlichen Leben gehören die Rückenschule und rückengerechtes Schlafen.

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Beachten Sie zunächst im Alltag die Erkenntnisse aus der Rückenschule wie zum Beispiel

  • die richtige Haltung, mit der  Sie schwere Gegenstände rückenschonend vom Boden aufheben.
  • richtiges Hinsetzen und Hinlegen
  • richtiges Aufstehen aus der Liegeposition
  • die richtigen Schuhe

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Starker Rücken/Einführung in die Rückenschule

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Achten Sie anschließend darauf, dass Ihr Bett Ihrem Rücken gut tut.

Während wir schlafen, erholt sich unser Körper.

Mit einem guten Schlaf sind wir am nächsten Morgen ausgeschlafen und leistungsfähig.

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Nehmen Sie Ihr Bett unter die Lupe.

Denn so, wie man sich bettet, liegt man – und beugt gegen Kreuzschmerzen vor.

Falsche Schlafunterlagen sind oft die Hauptsache für einen schmerzenden Rücken.

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Zum Beispiel

a) durchgelegene Matratzen und durchhängende Lattenroste:

Sie verhindern, dass Ihre Wirbelsäule nicht ihre natürliche Form behält.

Sie hängt durch.

Am nächsten Morgen grüßen Verspannungen und Schmerzen.

Da sollte eine neue Matratze her.

Insbesondere, wenn Ihre Matratze schon nahezu 20 Jahre auf dem Buckel hat.

 

Schauen Sie sich bei dieser Gelegenheit mal Kaltschaummatratzen an.

Sie bieten einen hohen Schlafkomfort, da sie sich perfekt an Ihren Körper anpassen.

Der Grund liegt darin, dass diese Matratzen punktelastisch reagieren.

 

Da unser Körper nicht überall gleich schwer ist, lastet er auch nicht mit gleichmäßigem Druck auf einer Unterlage bzw. Matratze.

So können Unterlage bzw. normale Matratzen die unterschiedlichen Gewichte nicht gleichmäßig abfangen.

 

Kaltschaummatratzen dagegen sind in verschieden harte Zonen eingeteilt.

Deshalb können sie die unterschiedlich schweren Körperteile gleichmäßig abfedern.

Damit geht keine Welle durch die ganze Matratze und die Wirbelsäule wird in ihrer natürlichen Form passgenau unterstützt.

Besser können Sie im Bett nicht gegen Kreuzschmerzen vorbeugen.

Zudem nehmen sie sofort wieder ihre ursprüngliche Form an, nachdem der Druck nachgelassen hat.

Der Matratzenkern besteht aus verträglichem Kunststoff (meistens Polyurethan), der bei kalten Temperaturen mit Luft aufgeschäumt wird.

Die Kaltschaummatratzen sind atmungsaktiv und besitzen zugleich eine gute Wärmeisolation.

 

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b) ungeeignete Kopfkissen.

Sie führen oft zu einem verspannten Nacken und Nackenschmerzen.

Gönnen Sie sich bei amazon.de ein Seitenschläferkissen – Nackenstützkissen von TonTon Comfort – Anti-Allergisches Material Syndon® – 50cm x 60 cm x 8cm *

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5. Ihre Muskeln trainieren

 

Rückenschmerzen weisen darauf hin, dass Ihr Körper im Ungleichgewicht ist.

Ihre Muskulatur ist nicht  gleichmäßig stark und kann Ihre Wirbelsäule nicht gleichmäßig stark stützen.

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Aus diesem Ungleichgewicht entstehen die meisten Rückenschmerzen.

Zum Beispiel können schwache Bauchmuskeln zu Rückenschmerzen führen – auch wenn Ihre Rückenmuskulatur gut trainiert ist.

Bauchmuskeln sind Gegenspieler der Rückenmuskeln und sorgen dafür, dass das Becken nicht nach vorne kippt.

Daher ist es fast immer sogar kontraproduktiv, wenn Sie sich schonen und auf die faule Haut legen.

Sie verlieren an Muskelmasse.

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Werden Sie aktiv.

Mit passender Bewegung macht man sich seinen Rücken nicht kaputt.

Gleichmäßig gut trainierte Muskeln sind nicht nur wichtig für die Wirbelsäule, sondern auch für die Kniegelenke.

Machen Sie dies zum Beispiel mit einem gezielten Muskelaufbautraining.

Das mache ich zwei bis drei Mal pro Woche und seit Jahren betreibe.

Zu den für Rückenschmerzen geeigneten Sportarten gehören auch Schwimmen und Wassergymnastik.

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Sehr gute Erfahrungen habe ich auch mit sanften Pilates-Übungen gemacht.

Auch Yoga * eignet sich für Rückenprobleme.

 

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6. Craniomandibuläre Dysfunktionsbehandlung – das Nonplusultra gegen Rückenschmerzen

 

Seit 2012 bin ich meiner Zahnärztin so was von dankbar.

Denn sie sorgte dafür, dass ich seitdem so gut wie gar keine Rückenschmerzen mehr habe.

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Bei einer Routineuntersuchung 2012 fiel ihr auf, dass

  • mein Kiefer schräg ausgerichtet war
  • und ich mit den Zähnen knirsche.

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Daraufhin wollte sie von mir wissen, ob ich Rückenschmerzen habe, was ich bejahte.

Sie stellte  bei mir eine Craniomandibuläre Dysfunktion fest.

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Sie schlug  mir vor, eine Aufbissschiene anfertigen zu lassen.

Ich sollte sie nachts tragen.

Sie unterbindet das Zähneknirschen und sorgt für die korrekte Haltung meines Kiefers und meiner Wirbelsäule.

Dafür habe ich zunächst einige vorbereitende Behandlungen bei einem Osteopathen über mich ergehen lassen.

Darunter auch eine Atlaskorrektur, die meinen ersten Halswirbel wieder in die richtige Position brachte.

Nach der letzten Sitzung beim Osteopathen nahm mir meine Zahnärztin einen Kieferabdruck ab.

Er diente als Vorlage für die Aufbissschiene.

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Dann begann ich die Aufbisschiene zu tragen.

Die Behandlung schlug bei mir kolossal an.

Falls Sie noch keine Lösung gefunden haben, lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt auf Craniomandibuläre Dysfunktion untersuchen.

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7. Selbstheilungskräfte aktivieren

 

Müssen Sie wegen Rückenschmerzen zum Arzt, achten Sie darauf, nicht gleich unter dem Messer zu landen.

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Was viele nicht wissen und Orthopäden gerne verschweigen:

Die  Spontanheilungsrate ist bei Kreuzschmerzen sehr hoch.

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Was bedeutet das für Sie?

Zunächst die ungeahnten Selbstheilungskräfte Ihres Körpers zu aktivieren.

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In diesem Zusammenhang lege ich Ihnen folgendes Buch dringend ans Herz:

Die Marianowicz-Methode – Mein Programm für einen schmerzfreien Rücken“.

Der Autor ist selber Arzt und schreibt aus leidvoller Erfahrung.

Er hat jahrelang unter üblen Rückenschmerzen gelitten, wurde mehrfach operiert – und die Schmerzen waren nicht verschwunden.

Dann platzte ihm der Kragen.

Er ging andere Wege, die ihn von seinen Schmerzen befreiten.

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Welche es sind, erfahren Sie in diesem Buch.

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Lesen Sie ebenso,

  • Warum 80 % der Rückenoperationen überflüssig sind und 40 % aller Operationen schief gehen.
  • Warum Sie sich bei Bandscheibenvorfällen nie operieren lassen sollten.
  • Welche Orthopäden Sie besuchen sollten.
  • Wie Sie Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren.

(.)

-) Hier geht`s zur Dr. Marianowicz-Methode *

 

 

 

 

 

 

 

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Kommentare

Damian März 17 um 08:26

Rückenschmerzen sind schon etwas fieses. Ich gebe Dir Recht dass man mit gesunder Ernährung einen Haufen anrichten kann und so die Schmerzen mindert. Aber auch ein leichtes Training für den Rücken ist enorm wichtig.

Antworten

Rückenschmerzen Juli 5 um 20:50

Sehr interessante Artikel! Danke

Antworten

Halina van Stoffwechsel Januar 22 um 19:14

Hallo, ja Rückenschmerzen sind grausem. Aber ich hatte mir vor kurzem eine neue Matratze für unser Ehebett gekauft, die etwas hochwertiger, und anscheinend auch sehr gut auf mich abgestimmt war. Jedenfalls sind meine Rückenschmerzen nach einigen Tagen verschwunden. Gut Schlafen ist wirklich das halbe Leben.

Antworten

christia Oktober 29 um 08:42

Hallo. Das mit der geistigen Einstellung ändern passt mir sehr. Es wird nämlich viel zu oft nur der Körper angeschaut. Das ist zu wenig ganzheitlich.
Herzlichen Dank für diese tollen Text.
Christian

Antworten

Mia Mai 18 um 06:39

Eine Bekannte hat auch öfters Rückenschmerzen. Daher ist sie neulich zu einem Orthopäden gegangen. Er hat ihr jetzt zu mehr Bewegung und Sport geraten.

Antworten

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