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Entgiftung der Leber – nebenbei, zu Hause und im Alltag

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Entgiftung der Leber

Entgiftung der Leber

Entgiftung der Leber:

Häufig ist sie durch den heutigen Lebensstil schnell überlastet.

Trotzdem muss sie rund um die Uhr arbeiten.

Bei vielen funktioniert die Leber nicht mehr richtig.

Rückenschmerzen, Schlappheit, Völlegefühl oder Juckreiz sind die Folge.

Höchste Zeit die Leber zu entlasten, bevor es zu üblen gesundheitlichen Problemen kommt.

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Leber nebenbei zu Hause und im Alltag entgiften und so gegen Krankheiten vorbeugen können.

 

Wie funktioniert unsere Leber

Die Leber ist unser wichtigstes Stoffwechselorgan und liegt direkt unter dem Zwerchfell im rechten Oberbauch.

Der linke Leberlappen reicht bis zur linken Hälfte des Oberbauchs.

Sie beeinflusst unseren gesamten Organismus, insbesondere die Fettverbrennung und damit unsere Lebensqualität sowie Figur.

Die Leber kann sich regenerieren und sogar nachwachsen.

Schon ein kleines Stück der Leber reicht für eine erfolgreiche Spende.

Ohne Leber jedoch überleben wir nur in absoluten Ausnahmefällen.

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So arbeitet unsere Leber

Was wir essen und trinken, wird zunächst in Magen und Darm aufgespalten.

Die Nährstoffe gelangen aus dem  Darm ins Blut und wandern zunächst in die Leber.

Dorthin gelangen auch Gifte.

Wir haben Sie über die Nahrung, Haut oder die Atmung aufgenommen

Auch Medikamente und Alkohol gehen durch unsere Leber.

So muss die Leber rund um die Uhr entscheiden, was im Körper bleibt oder ausgeschieden werden muss.

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Was tut die Leber im Einzelnen?

Sie

  • verwertet die von uns aufgenomme Nahrung und speichert die Nährstoffe und Vitamine.
  • scheidet Stoffwechselprodukte, Medikamente und Giftstoffe aus, die für die Niere zu groß sind.
  • stellt die Gallenflüssigkeit her, die wir für die Fettverdauung brauchen.
  • bestimmt, ob wir ab- oder zunehmen. Denn sie regelt den Fettransport und bestimmt, ob das Fett verbrannt oder als Speckröllchen eingelagert wird.
  • produziert lebenswichtige Hormone und Enzyme, die unsere Körperfunktionen aufrechterhalten.

 

Was schadet unserer Leber?

Wir sind tagtäglich schlechter Luft, Umweltgiften und Parasiten ausgesetzt.

Solange wir gesund leben, kann unsere Leber diese Schadstoffe noch wegstecken.

So fühlen wir uns gesund und leistungsfähig.

Jedoch verträgt unsere Leber nicht, wenn wir über lange Zeit ungesund leben.

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Das ist der Fall, wenn wir

  • zu fett und zu viel Zucker essen – besonders in der Weihnachtszeit.
  • übermäßig Alkohol trinken.
  • unnötig Medikamente nehmen – z.b. Paracetamol bei Erkältungen. 
  • stark verarbeitete Lebensmittel essen. Sie enthalten künstliche Fette (Transfettsäuren)
  • zu viel Chemikalien, Schwermetallen oder Bakterien ausgesetzt sind.

Überfluten uns zu lange zu viel Giftstoffe, ist unsere Leber überlastet und kann nicht mehr.

Unsere Leber leidet auch darunter, wenn wir Übergewicht haben.

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Arbeitet die Leber nicht richtig, kann sie die Schadstoffe nicht mehr restlos entsorgen.

Toxine bleiben im Blut.

Unsere Leber kann nicht mehr ausreichend Sauerstoff herbei- und Schlacken hinaustransportieren.

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Die Giftstoffe gelangen anschließend wieder in unseren Körper zurück.

Sie lagern sich im Bindegewebe ab und verschlacken es.

Unsere Körperzellen werden nicht mehr optimal mit den Nährstoffen versorgt, welche die Leber gespeichert hat.

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Unser Immunsystem wird schwächer.

So schlummert in unserem Körper eine Zeitbombe für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Allergien, Gicht & Co.

Es können auch folgende Leber-Krankheiten entstehen:

  • Leberentzündung
  • Fettleber
  • Leberfibrose, wenn das Lebergewebe bereits teilweise zerstört ist.
  • Leberzirrhose, wenn die Leber schon stark verhärtet und vernarbt ist.
  • Leberkrebs

 

So erkennen Sie, ob Ihre Leber belastet ist

Leider besitzt die Leber keine Schmerznerven.

Sie leidet lange, ohne dass Sie es merken.

An folgenden Symptomen erkennen Sie, dass Ihre Leber nicht mehr richtig arbeitet.

  • Verdauungsprobleme (Völlegefühl, Verstopfung und Blähungen – besonders nach fettreichen Mahlzeiten)
  • Hohe Blutfett-Werte (Cholesterin)
  • Müdigkeit und Konzentrationsstörungen
  • Rätselhafte Kopf-, Rücken- und Muskelschmerzen
  • Unreine Haut, Hautausschläge, Hautirritationen
  • Mundgeruch und dunkler Urin
  • Gelbfärbung der Augen
  • Weiß verfärbte Nägel
  • Wassereinlagerung im Bauch oder im Gewebe
  • Sie können nicht abnehmen.

Treten bei Ihnen solche Symptome auf, müssen Sie Ihre Leber entgiften.

 

Warum und wie oft Entgiftung der Leber?

Wir vergiften uns immer mehr.

Seit Jahren steigt die Anzahl der Giftstoffe, die wir tagtäglich über die Ernährung, das Trinkwasser oder Atmung aufnehmen.

Zu diesen gehören Blei, Kupfer, Quecksilber, Pestizide oder Dioxin.

Leiden wir unter Blähungen, so entstehen zusätzlich hochgiftige Gase, die unseren Körper noch mehr vergiften.

Wird die Leber entgiftet, werden die Giftstoffe aus unserem Körper wieder ganz ausgeschieden.

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Deshalb verbessert die Entgiftung der Leber auch unser Immunsystem.

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Zudem stärkt die Leberentgiftung Ihre Galle in zweifacher Richtung.

Die Leber enthält viele Gallengänge und hängt mit der Galle eng zusammen.

Sie scheidet ihre Abbauprodukte über die Gallengänge in die Galle aus.

Sind diese Gänge verunreinigt, wird der Abfluss der Gallenflüssigkeit erschwert.

Gibt es zum anderem viele Stoffwechselreste, wird der Gallensaft zähflüssig.

Die Galle tut sich schwer, die Flüssigkeit in den Darm zu verschieben.

Darüber hinaus kann sich die Gallenflüssigkeit zu Gallensteinen auskristallisieren.

 

Entgiftung der Leber – Nebenwirkungen?

Die Entgiftung der Leber zu Hause erfolgt nahezu immer ohne Nebenwirkungen.

Evtl. kann es  zu Kopfschmerzen, Schwitzen, Durst, Blähungen oder Kribbeligkeit kommen.

Mit diesen Symptomen reagiert unser Organismus auf die Entgiftung.

 

Je mehr wir mit Giftstoffen belastet sind, umso stärker sind die Nebenwirkungen der Entgiftung.

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Wie oft sollten Sie Ihre Leber entgiften?

Am besten entlasten Sie Ihre Leber tagtäglich mit einem gesunden Lebensstil und etwa zwei bis drei Mal im Jahr mit besonderen Methoden.

 

Entgiften Sie Ihre Leber mit Alkoholpausen

Alkoholmissbrauch ist der Leberkiller Nummer Eins.

Gehen Sie daher vorsichtig mit Alkohol um.

Nehmen Sie nicht zu viel Alkohol zu sich.

Beim Mann schaden 40 Gramm Alkohol pro Tag. Das sind täglich ein Liter Bier oder ein halber Liter Wein.

Bei Frauen schaden bereits 20 Gramm Alkohol pro Tag.

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Trinken Sie – wenn möglich – nicht jeden Tag Alkohol.

Gönnen Sie Ihrer Leber eine Alkoholpause von mindestens 24 Stunden, damit sie sich erholen kann.

24 Stunden reichen, wenn die Leber nicht dauerhaft geschädigt ist, so die Empfehlung der Leberärzte.

Generell empfehlen die Ärzte lieber regelmäßig ein paar Tage pro Woche auf Alkohol zu verzichten anstatt vier Wochen am Stück.

Zum Beispiel nach den Weihnachtstagen.

Viele meinen nach einer langen Alkoholpause, ihre Leber grenzenlos belasten zu können.

Verzichtet man regelmäßig ein paar Tage pro Woche, so trinkt man über das Jahr insgesamt weniger Alkohol.

 

Leber reinigen mit ausreichend Flüssigkeit

Sie entlasten Ihre Leber schon, in dem Sie mindestens zwei Liter pro Tag trinken.

Ihre Leber wird gut durchspült.

Sie kann ihre Aufgaben besser erfüllen und die Giftstoffe schneller abtransportieren.

Greifen Sie vor allem zu Wasser und Tee.

Ideal ist grüner Tee, dessen Catechine in der Leber Fettansammlungen entfernen.

Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken antioxidativ und fördern generell die Leberfunktion.

Geeignet sind auch leberfreundliche Tees aus einer Mischung aus Kräutern, Schafgarbe, Fenchel, Süssholzwurzel, Löwenzahnblätter, Ingwer und Lemongras.

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Auch basische Kräutertees unterstützen die Leber.

Hier finden Sie 5 Getränke für den Abend, die Ihre Leber gesund halten und das Abnehmen erleichtern.

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Das Leber-Buch von der Deutschen Leberstiftung empfiehlt auch Kaffee, sofern Sie ein gesundes Herz haben.

 

Welche Lebensmittel entgiften die Leber?

Unsere Leber wird am meisten durch falsche Ernährung belastet.

Ernähren Sie sich deshalb gesund und ausgewogen.

So muss unsere Leber weniger entgiften.

Sie schonen daher Ihre Leber von Anfang an.

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Meiden Sie zunächst schlechte Lebensmittel wie

  • Fast Food
  • frittierte Nahrungsmittel
  • Verarbeitete Lebensmittel wie Würstchen,Fleischkonserven, Corned Beef und Speck
  • schlechte Fette.
  • Fettes rotes Fleisch
  • Margarine, Backfett und gehärtete Öle
  • künstliche Süßstoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe

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Essen Sie dafür mehr

  • grünes Gemüse.

Es regt die Produktion der Gallenflüssigkeit und leitet die Giftstoffe schneller aus dem Körper heraus.

Dazu gehören grüne Blattsalate, Löwenzahn, Rucola, Spinat, Chicoree und Gartenmelde.

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  • Radieschen-, Rettich und Brokoli-Sprossen.

Sie enthalten sekundäre Pflanzenstoffe wie Senfölglykoside.

Sie stimulieren die Leber- und Gallenfunktionen und können sogar den Gallengries auflösen.

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  • Avocados

Sie regen die  Glutathionbildung im Körper an.

Glutathion wird besonders in der Leber hergestellt und schützt den Organismus vor den freien Radikalen.

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  • Grapefruits

Sie unterstützen die Entgiftungsenzyme in der Leber.

Zudem enthält die Frucht den Stoff Naringenin, das die Leber dazu bringt, Fett zu verbrennen anstatt zu speichern.

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  • Chilischoten.

Sie enthalten das stark reinigende Capsaicin.

Zugleich fördernde Stoffe die Regeneration der Leber.

Capsaicin ist sogar in der Lage, Fibrosen bzw. die Vernarbung von Lebergewebe zu bremsen. Capsaicin gibt es auch als Kapseln.

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  • Dunkle Schokolade und Walnüsse.

Mehrere Studien zeigen es: Aufgrund des hohen Kakao-Anteils senkt die Schokolade nicht nur den Blutdruck, sondern tut auch der Leber gut.

Walnüsse befreien die Leber vom Ammoniak, das beim Abbau überschüssiger Aminosäuren entstehen würde.

 

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Leber entgiften mit Knoblauch, Ingwer und Kurkuma

Gestalten Sie Ihr Essen bekömmlich mit Kurkuma, Ingwer und Knoblauch.

Das sind kraftvolle Gewürze, welche die Leber gesund erhalten.

Sie alle schützen als Antioxidans die Leberzellen vor Schadstoffen.

 

Kurkuma

  • verkleinert geschwollene Lebergänge
  • regeneriert die Leber
  • stimuliert die Gallensaftproduktion
  • unterstützt die Gallenblase

 

Die schwefelhaltigen Stoffe der Knoblauchzehen aktivieren die Giftausleitung.

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Ingwer regt die Verdauungssäfte an.

Studien enthüllen, dass Ingwer

  • bei Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber die Leberwerte verbessert
  • die Entzündungs-Parameter und Insulinresistenz verringert

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Kurkuma und Ingwer gibt es auch als Pulver, das in einem Tee aufgegossen werden kann.

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Auch die ayurvedische Goldene Milch wird mit Kurkuma und Ingwer gewürzt.

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Wie entgifte ich meine Leber sonst noch?

Trotz gesundem Lebensstils ist niemand davor gefeit:

Immer wieder über die Stränge zu schlagen.

Das passiert meistens über die Weihnachtsfeiertage oder im Urlaub.

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Wer zu viel gegessen oder zu viel Alkohol getrunken hat, kann seine Leber reinigen und zugleich seine Galle unterstützen mit:

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1. Darmreinigung: Sie saniert die Darmflora, heilt die Darmwände und reguliert die Verdauung. Eine kranke Darmflora stört die Verdauung. Durch Gärprozesse entstehen hochgiftige Gase. Mit diesen   können Sie Ihren Darm bequem reinigen

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2. Probiotikum, wenn Ihnen die Zeit für eine Darmreinigung fehlt: Studien zeigen es schon längst: Nach 30 Tagen fördern Probiotika die Rückbildung einer Fettleber. Wichtig: Das Probiotikum sollte folgenden Bakterienstämme enthalten:

  • Lactobacillus paracasei
  • Bifidobacterium breve
  • Lactobacillus rhamnosus

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Hier geht es zu einem Probiotikum, das 11 Bakterienstämme und 23 Mrd. aktive Bakterienkulturen enthält.

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3.Bitterstoffen: Sie regen die Gallensaftproduktion sowie die Tätigkeit der Bauchspeicheldrüse und der Leber an.

Bitterstoffe finden sich im Löwenzahn, im Radiccio-, Chicoree- und Endiviensalat und im Rosenkohl.

Sie stecken auch

  • in Gewürzen wie wie Salbei, Rosmarin, Wermut, Beifuß, Kümmel, Dill und Majoran
  • in Beeren wie Wacholder, Berberitze
  • im grünen Tee oder Kaffee

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4. Mariendistel als Kur oder Tee: Ihr sekundärer Pflanzenstoff Silymarin stabilisiert die Membranen der Leberzelle, welche die Leber gegen Giftstoffe abschotten. Die Mariendistel fördert die Leberdurchblutung und hilft bei der Regeneration der Leber.

Werfen Sie einen Blick auf diese Mariendistelkapseln.

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5. Artischockenextrakt: Es kurbelt die Produktion Ihrer Gallenflüssigkeit wieder an. Zugleich bindet die Artischocke alle Gifte und regt zur Regeneration der Leberzellen an. Hier finden Sie einen Artischockenextrakt, der Ihre Verdauung normalisiert.

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6. Glaubersalz als Abführmittel: Trinken Sie zunächst einige Tage lang vorwiegend Apfelsaft.

Nehmen Sie zwei Tage hintereinander das Glaubersalz zusammen mit Olivenöl und einem Grapefruitsaft ein.

Anschließend kommt es zu einem kräftigen Stuhlgang, der unter anderem auch winzige Gallensteinchen (Gallengrieß) enthalten kann.

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7. Feuchtwarme Leberwickel: Hier steht, wie Leberwickel angelegt werden.

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8. Schüsslersalze Nr. 4 – Kalium chloratum, Nr. 6 – Kalium sulfiuricum, Nr. 10 – Natrium sulfuricum und Nr. 11 Silicea.

 

Leber entgiften – Fazit

  • Die Leber beeinflusst unseren gesamten Organismus, unsere Lebensqualität und Figur.
  • Unsere Leber verträgt nicht, wenn wir über lange Zeit ungesund leben.
  • An Müdigkeit, Verdauungsproblemen oder dunklem Urin zum Beispiel erkennen Sie, dass Ihre Leber schlapp macht.
  • Die Entgiftung der Leber verbessert auch unser Immunsystem.
  • Entlasten Sie Ihre Leber tagtäglich mit einem gesunden Lebensstil und etwa zwei bis drei Mal im Jahr mit besonderen Methoden.

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Bettina Gawron

Bettina Gawron, geb. am 17. April 1958, hilft Frauen, die in den Wechseljahren ungewollt zugenommen haben, verblüffend einfach und dauerhaft wieder abzunehmen und auch ab 50 gesund zu bleiben.

In ihrem Blog beschreibt sie ihre erprobten Tricks, denen sich kaum eine Frau ab 50 entziehen kann, die erfolgreich abnehmen und gesund bleiben will.

Warum tut sie das?

Bei Bettina Gawron setzten Mitte 40 die Wechseljahre ein. Seither hat sie satte 6 Kilos zugenommen und fühlte sich immer schlechter.

Dann hatte sie die Schnauze gestrichen voll und etwas dagegen unternommen.

Sie recherchierte, wie sie am besten wieder abnehmen und gesund bleiben konnte – ohne Diät zu halten oder sonstige einengende Ernährungsregeln befolgen zu müssen.

Mit durchschlagendem Erfolg

Nach kurzer Zeit hatte sie diese 6 Kilos wieder weg und bis heute ihr Gewicht erfolgreich gehalten. Seitdem fühlt sie sich vital und pudelwohl.

Bettina Gawron schreibt darüber, weil sie bewiesen hat, dass es auch in den Wechseljahren möglich ist, auf natürliche Weise dauerhaft schlank zu werden und sich wohl zu fühlen.

Wie Sie am besten starten? Abonnieren Sie sofort ihre Blogbeiträge.

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