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Was tun bei einem ausgewachsenen Aminosäuren-Mangel, um wieder gesund zu werden?

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Aminosäuren

Aminosäuren-Mangel, weil müde und schlapp

Schlapp, fahl und krank:

Fühlen Sie sich auch schon so seit langem und wissen nicht warum?

Bevor Sie weiter im Dunklen tappen, lassen Sie sich eines sagen:

Diese Symptome sind oft die ersten, die auf einen Aminosäuren-Mangel hindeuten.

Wer gegen einen Aminosäuren-Mangel nichts unternimmt, wird alt, schwach und grau.

Erfahren Sie,

  • was Aminosäuren sind.
  • wie sie in Ihrem Körper wirken.
  • wie Sie den Mangel an Aminosäuren ausgleichen.

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Was sind Aminosäuren?

Aminosäuren sind Bausteine eines Proteins und in einer langen Kette miteinander verbunden.

Deshalb werden Aminosäuren oft auch als Eiweiße oder Proteine bezeichnet.

Jedes Protein setzt sich aus unterschiedlichen Aminosäuren zusammen.

Dabei entscheidet die Anordnung der jeweiligen Aminosäuren, welche Proteine entstehen.

Die jeweilige Kombination der Aminosäuren erfolgt nicht willkürlich, sondern auf Vorgabe des dazugehörigen Gens.

 

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Was viele nicht wissen:

Ein Großteil unseres Körpers besteht aus Aminosäuren – zum Beispiel:

  • Muskeln
  • Knochen
  • Gewebe
  • Zellen
  • Hormone
  • Enzyme

(.))

Wofür sind Aminosäuren gut?

Aminosäuren wirken bei unserem Stoffwechsel und Kreislauf mit und beeinflussen unsere Körperfunktionen.

Ihre wichtigste Aufgabe ist es, alle Nährstoffe zu transportieren und zu speichern.

Darüberhinaus

  • heilen sie Stoffwechselstörungen.
  • tragen als natürlicher Stimmungsaufheller zum seelischen Wohlbefinden bei.
  • unterstützen sie die Wundheilung.
  • bauen sie das Immunsystem auf.
  • stellen sie Gewebe, Knochen, Haut und Haare wieder her.

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Neuesten Studien zufolge unterstützen Aminosäuren auch den Muskelaufbau.

In der Medizin haben sich außerdem Erfolge bei Krebs, Diabetes mellitus und Herzinfarkt gezeigt.

Aminosäuren werden ebenso in der Behandlung von Osteoporose, chronischen Schmerzen und Abwehrschwäche eingesetzt.

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Aminosäuren-Mangel: Wie macht er sich bemerkbar?

Der Aminosäuren-Mangel entsteht aufgrund

  • unausgewogener Ernährung
  • Diäten
  • Stress
  • chronischen Erkrankungen

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Was ganz fatal ist:

Sobald eine Aminosäure im Körper fehlt, funktionieren alle anderen Aminosäuren nicht mehr.

Bei einem Aminosäuren-Mangel gerät der Stoffwechsel durcheinander.

Es kommt es zu gesundheitlichen Problemen und massivem Leistungsabfall.

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Die Folgen eines Aminosäuren-Defizits sind:

  • erhöhter Bluthochdruck und hohe Cholesterinwerte
  • Diabetes
  • Depressionen und Stimmungsschwankungen
  • Arthrose und Gelenkbeschwerden
  • Haarausfall und Hautprobleme
  • Konzentrationsschwäche und Müdigkeit
  • Stoffwechsel-, Schlaf und Wundheilstörungen
  • Abbau der Muskelmasse
  • Wechseljahrebeschwerden
  • erhöhte Infektanfälligkeit

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Nehmen Sie diese Anzeichen ernst.

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Wer leidet besonders unter einem Aminosäuren-Mangel?

Das sind alte Menschen und alle, die

  • sich ungesund ernähren.
  • gerade eine eiserne Diät machen.
  • unter permanenten Stress stehen.
  • ihren Körper oft  und übermäßig belasten.

C.)

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Wie viele Aminosäuren gibt es?

Es gibt mehr als 270 Aminosäuren.

Davon besitzt der  Mensch 20, die Proteine bilden können.

Sie werden  proteinogene oder Standardaminosäuren genannt.

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Zusätzlich sind etwa 250 Aminosäuren bekannt, die keine Proteine bilden können.

Sie übernehmen im Organismus diverse andere Aufgaben.

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Schließlich existieren Amiosäuren  in einer D- und einer L-Form.

Aminosäuren, die Proteine bilden, kommen nur als L-Form vor.

Die nicht-proteinogenen Aminosäuren erscheinen in der D-Form.

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Welche Aminosäuren gibt es?

Die 20 proteinogenen Aminosäuren lassen sich in 4 Gruppen einteilen:

  • essentielle Aminosäuren
  • semi-essentielle Aminosäuren
  • nicht-essentielle Aminosäuren
  • Aminosäuren-Kombis, die aus der Synthese von mehreren Aminosäuren entstehen.

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Essentielle Aminosäuren

Diese kann unser Körper nicht selbst herstellen, sondern muss sie über die Nahrung aufnehmen.

Zu ihnen gehören

  • L-Isoleucin
  • L-Leucin
  • L-Lysin
  • L-Methionin
  • L-Phenylalanin
  • L-Threonin
  • L-Tryptophan
  • L-Valin

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Nicht-essentielle Aminosäuren

Unser Körper kann nicht-essentielle Aminosäuren teilweise aus Zucker oder aus anderen Nährstoffen selbst herstellen.

Zu ihnen gehören:

  • L-Alanin
  • L-Asparagin
  • L-Asparaginsäure
  • L-Cystein
  • L-Glutamin
  • L-Glutaminsäure
  • L-Glycin
  • L-Prolin
  • L-Serin
  • L-Tyrosin

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Bei Krankheiten oder Stress reicht die vom Körper produzierte Menge nicht. So muss sich der Mensch die fehlenden Aminosäuren über die Nahrung zuführen.

.)

Semi-essentielle Aminosäuren

Diese müssen nur in bestimmten Situationen mit der Nahrung aufgenommen werden.

Zum Beispiel, wenn der Mensch in der Rekonvaleszenz ist oder bei chronischen Krankheiten mehr Proteine braucht.

Zu diesen gehören

  • L-Histidin
  • L-Arginin

(:)

Aminosäuren-Kombis

Zu den Aminosäuren-Kombis aus einer Synthese gehören:

  • L-Carnitin
  • Kreatin

(C.=

Welche Aminosäuren wirken wo und gegen was?

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Alanin nicht-essentiell() Muskelaufbau, Immunsystem, Nierensteine, Gewebe, Energiebereitstellung, Blutzuckerspiegel, Prostataschutz, Leistungsfähigkeit
 (.)
Arginin semi-essentiell()) Immunsystem,Haarausfall, Arteriosklerose, Tinnitus, Insulinresistenz, Stoffwechsel, Herz-Kreislauf,
 (.)
Asparagin nicht-essentiell) Entgiftung, Alkoholabbau, Leber, Harntreibend
 (.)
Asparaginsäure() semi-essentiell körperl.+geistige Leistungsfähigkeit, Energiebereitstellung, Ausdauer,
 (.)
Cystein nicht-essentiell Gelenke, Arthrose, Entgiften, Haarausfall,
 (.)
Glutamin nicht-essentiell Muskelaufbau, Abnehmen, Immunsystem, Nerven, Schlaf, Gehirn, Haut, Haarausfall, Glutathion, freie Radikale, Krebs, Regeneration, Botenstoffe, Haut
 (.)
Glutaminsäure nicht-essentiell Stoffwechsel, Energiegewinnung, Muskelaufbau, gegen freie Radikale, Nerven
 (.)
Glycin nicht-essentiell Nerven,Leber,Wachstumshormone,Entzündungshemmer, freie Radikale, Hirnfunktion, Leber, Blutbildung
 (.)
Histidin semi-essentiell)) Nerven, Schlaf, Immunsystem, Histaminproduktion, rote Blutkörperchen
 (.)
Isoleucin essentiell Muskelaufbau, Blutzuckerspiegel, Immunsystem, Energiebereitstellung
 (.)
Leucin essentiell Muskelaufbau, Leber, Selbstheilungskräfte, Blutzuckerspiegel, Wachstum
 (.)
Lysin essentiell Osteoporose, Immunsystem, Blutgerinnung, Haut, Haare, Nägel, Knochen
 (.)
Methionin essentiell Arthrose, Haarausfall, Fetteinlagerung in Leber, Stoffwechsel, Histaminspiegel
 (.)
Phenylalanin essentiell Bildung von Botenstoffen wie Serotonin, Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin, Psyche, Abnehmen, Stress, Suchtverhalten
 (.)
Prolin nicht-essentiell Haut, Kollagenbildung, Bindegewebe, Knochen
 (.)
Serin nicht-essentiell Nerven-+Hirnzellen, geistige Leistungfähigkeit, Reizleitung, Enzyme
 (.)
Threonin) essentiell Immunsystem, Stoffwechsel, Muskelaufbau und -wachstum, Nerven, Gewebe, Energiebereitstellung
 (.)
Tyrosin nicht-essentiell Nerven, Konzentration,  Denkvermögen, Stress, Psyche, Botenstoffe, Hormone, Gewebe
 (.)
Tryptophan essentiell Abnehmen, Psyche, Schlaf, Depressionen
 (.)
Valin essentiell Muskelaufbau, Energiegewinnung, Botenstoffe, Wachstum, Stoffwechsel
 (.)
Carnitin Kombi aus Lysin  und Methionin Abnehmen, Fettverbrennung, Erektionsfähigkeit, Energiegewinnung
 (.)
Kreatin Kombi aus Glycin, Arginin und Methionin Haut, Nägel
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Glutathion Kombi aus Cystein, Glycin und Glutaminsäure freie Radikale, Stoffwechsel, Nährstoffverwertung in den Zellen, Spermienqualität
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BCAA Valin, Leucin und Isoleucin Energiehaushalt der Muskeln, Muskelaufbau, Insulinausschüttung, Leber, Gedächtnisstörungen

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Welche Aminosäuren sind wichtig?

 

Zu den wichtigsten Aminosäuren gehören Glutamin, Arginin, Glutathion, Kreatin, Carnitin und BCAA. Sie sind an vielen Körperfunktionen beteiligt und gelten als Allrounder.

In der nachfolgenden Tabelle sind die wichtigsten Aminosäuren für Muskelaufbau, Abnehmen, Haarausfall und gegen Falten aufgelistet.

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Muskelaufbau() Abnehmen() Haarausfall() Falten
Glutamin Glutamin  Glutamin Glutamin
Glutaminsäure( Arginin  Lysin Kreatin
Valin (BCAA) Methionin  Arginin Threonin
Alanin Carnitin  Methionin Prolin
Leucin (BCAA)  Cystein
Isoleucin (BCAA)
Threonin

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So wirken die wichtigsten Aminosäuren im Detail:

Glutamin (nicht-essentielle Aminosäure)

  • verhindert die Nahrungsfettspeicherung. Studien weisen nach, dass eine zusätzliche Glutamin-Gabe  bei fetthaltiger Ernährung zu einer Fettreduktion führte.
  • reguliert den Säure-Basen-Haushalt. Damit wird die Haut fester.
  • führt den Haarwurzeln Schwefel zu, welches zum Haarwachstum benötigt wird.
  • unterstützt die Bildung von Lymphozyten, die für die Bildung von Antikörpern verantwortlich sind und das Immunsystem unterstützen.
  • tut Patienten gut mit Erschöpfungszuständen,Schlaflosigkeit und mangelnder Konzentration.
  • hilft bei Aufbau und  Erhalt von Muskelgewebe.
  • fördert die Hirnaktivität.
  • verhilft zu einem gesunden Verdauungstrakt.
  • reduziert den Drang nach Zucker und Alkohol.(
  • regt den Körper an, mehr Schlankheitshormone zu produzieren.

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BCAA

BCAA (abgekürzt BCAA für englisch Branched-Chain Amino Acids) sind verzweigtkettige Aminosäuren.

Sie besitzen mehrere Enden und können sich an diesen mit weiteren Aminosäuren vernetzen.

Zu den BCAA gehören die essentiellen Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin.

Da der Körper sie nicht selbst bilden kann, muss sich der Mensch sie über die Nahrung besorgen.

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Wichtig!

Leucin wirkt am stärksten.

Doch reicht es nicht, nur Leucin einzunehmen.

Die maximale Wirkung erhalten Sie, wenn Sie alle drei BCAA-Aminosäuren zusammen zu sich nehmen.

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Die BCAAs spielen beim Energiehaushalt der Muskeln eine entscheidende Rolle.

Sie werden direkt über den Darm in den Muskelzellen weitergeleitet und dort zu den Hauptbestandteilen Glutamin und Alanin umgewandelt.

Andere Aminosäuren durchlaufen zunächst die Leber.

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Verzweigtkettige Aminosäuren

  • wirken dem Muskelabbau entgegen, wenn der Körper stark durch Diät und Sport belastet wird.
  • erhöhen die Insulinausschüttung, wenn sie sofort nach dem Training genommen werden. Neben Zucker transportiert Insulin Aminosäuren in die Muskeln.
  • üben einen positiven Effekt auf die Eiweißsynthese, die Leberregeneration und die Ammoniumentgiftung aus.
  • beugen bei fortgeschrittener Zirrhose einer fortschreitenden Verschlechterung der Leberfunktion vor.

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Arginin (semi-essentielle Aminosäure)

  • ist Bestandteil der meisten Proteine.
  • erhöht die Blutzufuhr und wirkt deshalb wie„natürliches Viagra“. 
  • aktiviert die Thymusdrüse, damit sie mehr  T-Zellen produziert. Dadurch stärkt sie das Immunsystem. Tumore können nicht mehr weiter wachsen. 
  • neutralisiert Ammoniak und unterstützt die Entgiftung der Leber.
  • bildet auch einen wichtigen Bestandteil des Kollagens, das bei Arthritis und Bindegewebeschwäche eingesetzt wird.
  • stimuliert die Bauspeicheldrüse bei der Insulin-Produktion.
  • kurbelt die Produktion von Schlankheitshormonen an.

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Arginin fördert den Muskelaufbau. Es hilft dabei, Wachstumshormone freizusetzen. Sie fördern das Wachstum der Muskelmasse, die mehr Fett verbrennt und so das Abnehmen erleichtert sowie die Muskelregeneration.

Diese Nahrungsergänzungsmittel enthalten Arginin:

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Glutathion (Aminosäuren-Kombi)

Glutathion setzt sich aus Cystein, Glycein und Glutaminsäure zusammen.

Mit seinen antioxidativen Kräften schützt des die Zellen vor den freien Radikalen.

Gleichzeitig sorgt es dafür, dass die Nährstoffe die Zellen auch wirklich erreichen und nicht unterwegs verloren gehen.

Damit untersützt es das Immunsystem.

Studien zeigten positive Erfolge in der Behandlung von Krebspatienten mit Glutathion.

Schließlich verbessert es die Qualität männlicher Spermien -ideal für Paare mit Kinderwunsch.

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Methionin (essentielle Aminosäure)

  • hilft bei der Zersetzung von Fetten in der Leber und in den Arterien zum Hirn, Herz oder den Nieren.
  • unterstützt die Entgiftung von Blei und anderen Schwermetallen.
  • wirkt gegen Muskelschwäche.
  • schützt vor Strahlung.
  • bildet zusammen mit Lysin Carnitin.
  • stimuliert die Produktion von Schlankheitshormonen.

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Methionin unterstützt die Behandlung von Arthrose.

Was mehrere Studien feststellten:

Der Knorpel  gesunder Menschen enthält etwa dreimal so viel Schwefel wie der Knorpel von Arthrose-Patienten.

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Als Schwefelquelle kann Methionin auch gegen Haarausfall helfen.

Das zeigt eine Studie aus dem Jahr 2006. 

Patienten hatten 6 Monate nach Einnahme eines Methoninpräparats um 10 % mehr Haare in der Wachstumsphase aus diejenigen aus der Placebo-Gruppe.

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Cystein (nicht-essentiell)

  • entgiftet und schützt unseren Körper und unsere Zellen vor Schwermetallen, freien Radikalen etc.
  • eliminiert freie Radikale und verringert so Entzündungsreaktionen im Körper.
  • Cystein fördert das Haarwachstum, stärkt unsere Nägel.
  • unterstützt die Behandlung von Arthrose und Osteoporose.

(.))

Leucin (essentiell)

  • hilft beim Aufbau von Proteinen und Muskeln und schützt diese vor einem vorschnellen Abbau.
  • aktiviert die Ausschüttung von Insulin und Wachstumshormonen, reguliert also Wachstum, Regeneration und den Blutzuckerspiegel.
  • stellt Energie bereit.
  • schützt die Leber.
  • unterstützt die körpereigenen Heilungskräfte.

(.(.)

Kreatin (Aminosäuren-Kombi)

Kreatin entsteht  in der Niere, Leber und der Bauchspeicheldrüse aus der Synthese der Aminosäuren Glycin, Arginin und Methionin.

Es versorgt die Zellen mit Energie  und unterstützt damit den Aufbau des Bindegewebes,  den Hautstoffwechsel und die Zellerneuerung.

Dadurch produzieren die Zellen mehr Kollagen. Mit Kollagen kann die Haut mehr Feuchtigkeit binden, sie wird dichter, sieht prall und frisch aus und die Fältchen werden weniger.

Schließlich schützt es die Zellen vor schädigenden Substanzen, indem es sie mit einer Wasserhülle umgibt. Dadurch erhöht sich wiederum der Feuchtigkeitsgehalt der Haut.

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Carnitin (Aminosäuren-Kombi)

Der Mensch kann Carnitin aus den Aminosäuren Methionin und Lysin selbst bilden.

Carnitin erhöht die Fettverbrennung und unterstützt so das Abnehmen.

Es spielt bei der Energiegewinnung im Zellgewebe eine wichtige Rolle, in dem es  den Fettstoffwechsel ankurbel.

Dabei transportiert Carnitin langkettige Fettsäuren schneller durch die Wände der Zellmitochondrien.

Dort werden sie  verbrannt und in Energie umgewandelt. Dadurch baut der Organismus mehr Fett ab anstatt es in den Fettdepots zu lagern.

 

In Untersuchungen hat sich ergeben, dass Fettleibige unter einem Carnitin-Mangel leiden können.

So belegte eine klinische Studie von 2013:

Übergewichtige nehmen mit einer zusätzlichen Gabe von 500 mg Carnitin pro Tag und einem Motivationstraining ab

Jeder Teilnehmer verlor binnen 4 Wochen bei gleichbleibender Ernährung und Bewegung durchschnittlich 400 g Körperfett und 1,3 cm an Bauchumfang.

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Des weiteren unterstützt Carnitin den Ausdauersport.

Es wirkt es positiv auf die maximale Stoffaufnahme (VO2max) aus. Sie misst, wie viele Mililiter Sauerstoff der Körper während der maximalen Belastung pro Minute verwerten kann.

Beachten Sie:

Es reicht nicht, nur Carnitin als Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Es wirkt nur in Verbindung mit regelmäßigem Sport und einer gesunden Ernährung. Legen Sie mehr Wert auf fettarme und proteinreiche Speisen – Geflügel, Fisch oder Ei mit Gemüse oder Salat.

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Aminosäuren – Tagesdosis

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Arginin Abnehmen, Haarausfall 3g/  kg Gewicht
Cystein Abnehmen, Haarausfall 1,4 g/kg  Gewicht
Methionin Abnehmen, Haarausfall  21mg/ kg Gewicht
Glutamin Abnehmen, Haarausfall, Falten  5 -10g
Glutaminsäure keine Empfehlung
Valin BCAA Muskelaufbau  6g/100g
Leucin BCAA Muskelaufbau  12 g/100g
Isoleucin BCAA (.) Muskelaufbau  6g/100g
Lysin Haarausfall 30 mg/kg Gewicht
Threonin Falten 15 mg/kg Gewicht
Arginin Abnehmen, Haarausfall 3g
Kreatin Falten 0,3g/100g
Carnitin Abnehmen 20-100g
Prolin Falten keine Empfehlung

 

 

 

Aminosäuren-Mangel ausgleichen über die Nahrung

Ein Mangel an Aminosäuren kommt häufiger vor als man denkt.

Da unser Organismus essentielle Aminosäuren nicht selbst produzieren kann, müssen wir diese mit der Ernährung zuführen.

Beugen Sie über eine gesunde Ernährung einem Nährstoffmangel vor.

Damit haben Sie schon die meisten Aminosäuren abgedeckt.

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Generell sollten auf dem Speiseplan stehen:

-Vollkornprodukte wie Pumpernickel, Roggen- und Weizenvollkornbrot.
-Reis und Kartoffeln
-Thunfisch, Karpfen, Seelachs, Hering, Forelle, Scholle,

Garnelen, Makrelen, Hummer

-Rindfleisch, Schweinefleisch, Hühnerfleisch

-Eier

-Emmentaler, Edamer, Gouda, Frischkäse, Brie,
-Linsen, grüne Bohnen, Limabohnen, Sojabohnen, Hülsenfrüchte

-Gewürze

-Walnüsse, Erdnüsse, Cashewkerne, Mandeln, Kürbiskerne

Grünes Gemüse, Avocados und Pilze

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L-Carnitin zum Abnehmen findet sich in

-Pilze, Avocados

-Hühner-, Rind- und Schweinefleisch, Ente und Wiener Würste

-Forellen, Lachs, Seafood, Makrelen, Schollen und Schellfisch

-Edamer, Frischkäse, Hüttenkäse, Camembert

 

Aminosäuren gegen Falten, Haarausfall und zum Muskelaufbau stecken besonders in diesen Lebensmitteln

-Käse wie Brie, Edamer, Emmentaler, Gouda und Frischkäse

-Hülsenfrüchten wie Erbsen, Lima- und Sojabohnen sowie Linsen

-Eiern

-Hühner-, Rind- und Schweinefleisch

-Seafood wie Garnelen, Makrelen und Hummer

-Forelle, Heilbutt, Karpfen, Scholle, Schell- und Thunfisch

-Mandeln, Erd-, Wal- und Haselnüsse sowie Pinien- und Cashewkerne

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Mehr zum Thema

(.)

Wann Aminosäuren-Mangel ausgleichen mit  Nahrungsergänzungsmittel
?

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In manchen Fällen kann trotz geeigneter Ernährung immer noch ein Aminsosäuren-Mangel bestehen.

Das ist zum Beispiel der Fall

-bei chronischen Krankheiten, Stress.

-in der Rekonvaleszenz von akuten Krankheiten.

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Zudem kann es zu einem Mangel an Aminosäuren kommen im Sport. Es trifft vor allem:

-Profi-Sportler

-Body-Buildern und Marathonläufer

-Veganer und Vegetarier, da sich die meisten BCAA  in tierischen Produkten und Fleisch befinden.

Hier geht es zu passenden BCAA-Produkten!

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((S.)

Schließlich kann sich bei unserer Haut und unseren Haaren ein Mangel an Aminosäuren zeigen.

So wirken Aminosäuren gegen Falten:

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Inzwischen ist es unbestritten:

Aminosäuren wirken gegen kleine Lachfältchen um Augen und Mund.

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Aminosäuren wie Glutamin, Kreatin, Prolin und Threonin machen es möglich.

Sparen Sie sich teure Schönheitsoperationen und Botox.

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Wenn wir älter werden, bilden sich wenige Zellen und unserer Haut verliert an Elastizität.

Deshalb bekommen wir Falten.

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Dagegen helfen Aminosäuren.

Sie tragen zur Zellerneuerung bei, in dem sie den Energiestoffwechsel anregen.

Dadurch unterstützen sie die Bildung neuer Zellen und den Aufbau von Bindegewebe.

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Dadurch bleibt es elastisch.

Falten bilden sich erst später und unsere Haut bleibt länger schön, jung und frisch.

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Anti-Aging durch Aminosäuren kann sich durchaus lohnen.

Beginnen Sie damit spätestens, wenn sich erste kleine und hartnäckige Falten zeigen.

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Aminosäuren helfen auch bei Haarausfall.

Sie verbessern die Durchblutung der Kopfhaut und begünstigen den Haarwuchs.

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Folgende Aminosäuren tun Haut und Haaren gut:

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Haut Haare
Threonin Arginin
Prolin Methionin
Glutamin Glutamin
Kreatin

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Hier finden Sie die passenden Produkte.

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Aminosäuren-Mangel ausgleichen ohne Nebenwirkungen

Ernähren wir uns gesund und ausgewogen, nehmen wir automatisch ausreichend Aminosäuren zu uns.

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Führen wir uns bewusst Aminosäuren über Nahrungsergänzungsmittel zu, kann es zu Nebenwirkungen kommen.

Besonders bei einer Überdosierung.

Nehmen Sie regelmäßig Medikamente, können Aminosäuren-Nahrungsergänzungsmittel deren Wirkung verstärken, abschwächen oder neutralisieren.

Manchmal können Marken-Darm-Beschwerden eintreten wie Durchfall oder Übelkeit – zum Beispiel bei einer Überdosierung von Carnitin.

Carnitin kann Leber-und Nierenbeschwerden, Diabetes und hohem Blutdruck verstärken.

Nehmen Sie über Ihre Ernährung zu viel Eiweiß auf, produziert Ihr Körper zu viel Harnsäure.

Als Kristalle in den Gelenken abgelagert können sie Gicht hervorrufen. Bekommen die Nieren zu viel Harnsäure ab, können sich Nierensteine bilden.

Bei den BCAA kommt es in der Regel kaum zu Nebenwirkungen, da sie problemlos mit dem Urin ausgeschieden werden können.

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Ich lege Ihnen daher ans Herz:

Lassen Sie beim Arzt abklären, ob

  • Sie überhaupt Aminosäuren über Nahrungsergänzungsmittel benötigen.
  • es negative Wechselwirkungen mit Ihren Medikamenten gibt.

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Aminosäuren-Mangel ausgleichen – Fazit

  • Wenn Sie sich müde, schlapp und krank fühlen, könnte auch ein Mangel an Aminosäuren die Ursache sein.
  • Aminosäuren kontrollieren unseren Stoffwechsel und beeinflussen die Energiegewinnung. Unsere Muskeln, Knochen, Gewebe Zellen bestehen aus Aminosäuren.
  • Sie wirken sich auch positiv aus auf den Muskelaufbau, beim Abnehmen, Haarausfall und gegen Falten.
  • Es gibt mehr als 270 Aminosäuren. Davon können 20 Proteine bilden.
  • Die 20 Proteine bildenden Aminosäuren lassen sich in essenzielle, semi-essenzielle, nicht-essenzielle Aminosäuren einteilen. Hinzu kommen noch Aminosäuren-Kombis, die aus der Synthese von mehreren Aminosäuren entstehen.
  • Unser Körper kann essenzielle Aminosäuren nicht herstellen aber essenzielle Aminosäuren.
  • Wichtige Aminosäuren sind Glutamin, Arginin, Glutathion, Kreatin, Carnitin und BCAA.
  • Aminosäuren kommen in pflanzlichen und tierischen Produkten vor.
  • Mit ausgewogener und gesunder Ernährung können Sie den Mangel an Aminosäuren nahezu komplett ausgleichen.
  • Bei Krankheiten, Stress, Haarausfall oder beim Kraft- und Ausdauersport kann es durchaus Sinn machen, sich die fehlenden Aminosäuren über Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen.

 

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