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Was hilft gegen Haarausfall wirklich? 7 nützliche Tipps

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Was hilft gegen Haarausfall

Was hilft gegen Haarausfall?

Schöne, dichte und glänzende Haare – davon träumen die meisten Frauen.

Schöne Haare sind Ausdruck unserer Persönlichkeit und gelten als Schönheitsideal.

Sie spielen eine grosse Rolle bei der Partnerwahl.

Fallen sie aus, durchleben Frauen oft einen Alptraum, der an ihrem Selbstbewusstsein kratzt.

Trotzdem  sollten Sie nicht verzweifeln.

Denn auch Sie können gegen den Haarausfall vorbeugen oder ihn  bremsen.

Hier sind 7 Tipps, was wirklich gegen Haarausfall hilft?

 

Natürlicher Haarverlust aufgrund des Wachstumszyklus`

Geraten Sie nicht in Panik, wenn Sie auf Ihrem Kopfkissen oder in Ihrer Bürste Haare vorfinden.

Das muss noch keinen krankhaften Haarausfall bedeuten.

Die Menschen verlieren schon von Natur aus Haare aufgrund deren Wachstumszyklus`. Nachwachsende Haare ersetzen die Ausgefallenen.

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Lesen Sie jetzt, wie der Wachstumszyklus aussieht.

Jeder Mensch besitzt durchschnittlich etwa 100.000 Kopfhaare.

Sie wachsen im Monat ca. einen Zentimeter und fallen nach zwei bis sechs Jahren aus.

Sie gehen nicht alle gleichzeitig aus.

Denn der Wachstumszyklus aller Haare verläuft nicht synchron.

Daher befinden sich die Haare zur gleichen Zeit in unterschiedlichen Wachstumsphasen.

 

In diese Phasen teilt sich der Wachstumszyklus ein:

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1.Wachstums- bzw. Anagenphase von zwei bis sechs Jahren

Mindestens 80 Prozent aller Haare stecken in dieser Wachstumsphase.

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2. Zwei- bis dreiwöchige Übergangs- bzw. Katagenphase

In dieser Phase wächst das Haar nicht mehr und löst sich von seiner Haarwurzel.

Etwa ein Prozent der Haare befindet sich in dieser Phase.

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3.Dreimonatige Ruhe- bzw. Telogenphase

15 Prozent der Haare werden vom nachwachsenden Haar langsam nach außen gestossen und fallen dann aus.

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Wann liegt ein krankhafter Haarausfall vor? 

Normalerweise verlieren Frauen pro Tag 50 bis 100 Haare.

Verlieren Sie mehr als 100 Haare pro Tag, so handelt es sich um krankhaften Haarausfall (Effluvium).

 

Ursachen für einen abnormalen Haarverlust

Die meisten Frauen verlieren ab 40 und spätestens in den 50ern immer mehr Haare.

Zugleich wachsen die Haare langsamer.

Daher werden ausgefallene Haare nicht mehr so schnell ersetzt wie in jungen Jahren.

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Hinter einem abnormalen Haarverlust stecken meistens folgende Ursachen

  • Erbanlagen
  • Hormondurcheinander (Wechseljahre, Schilddrüse, Geburt, Absetzen der Pille)
  • Vergiftungen, Pilzinfektionen, Typhus oder Scharlach
  • Stoffwechselerkrankungen wie z. B. Diabetes mellitus
  • Stress
  • falsche Ernährung und Crash-Diäten
  • Medikamente und Krebstherapien
  • entzündete Kopfhaut durch falsches Schamponieren
  • Manipulation der Haare durch Färben, Bleichen und zu häufigen Einsatz von Lockenstäben und Glätteisen.

 

Wichtig zu wissen:

Föhnen, Färben, Strähnchen, Tönen und häufiges Waschen führen nicht zu und verschlimmern auch keinen bestehenden Haarausfall.

Häufiges Haarschneiden verhindert und bremst keinen Haarverlust.

 

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Gott sei Dank lässt sich bei Frauen der Haarverlust  meistens sehr gut  behandeln.

Erfahren Sie jetzt die 7 Tipps, was gegen Haarausfall hilft

 

Was hilft gegen Haarausfall: 1. Abnormalen Haarverlust rechtzeitig festellen

Um die richtige Behandlung einzuleiten, müssen Sie zuerst die Ursache kennen.

Der abnormale Haarverlust kommt in drei Formen vor. Als

  • diffuser Haarausfall (alopecia diffusa), wenn sich das Kopfhaar gleichmäßig lichtet.
  • kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) mit runden, münzgroßen Stellen am Kopf
  • anlagebedingter Haarausfall. Ihre Haare werden auf dem ganzen Kopf immer dünner und kürzer, bis die Kopfhaut sichtbar wird. Bei Männern entstehen Geheimratsecken im Tonsurbereich und bei Frauen kommt es zu  kahlen Flecken  im Scheitelbereich.

 

So bekommen Sie Hinweise auf einen krankhaften Haarverlust:

Sie finden ausgefallene Haare meistens auf dem Kopfkissen, in der Haarbürste und im Waschbecken.

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1.Sammeln Sie eine Woche lang Ihre Strähnen ein, zählen sie und stecken sie in einen Briefumschlag. Notieren Sie die Zahl auf dem Briefumschlag.

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2.Sammeln Sie weiter, wenn Sie mehr als 100 Haare pro Tag verloren haben.

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Ziehen Sie die Reißleine, wenn

  • ein paar Wochen lang pro Tag mehr als 100 Haare verloren gingen.
  • Sie pro Tag ganze Haarbüschel verlieren.
  • der Scheitel ausdünnt.
  • sich runde haarlose Stellen am Kopf bilden.

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Was hilft gegen Haarausfall: 2. spezielle Haarsprechstunden nutzen

Nutzen Sie spezielle Haarsprechstunden der Kliniken und Praxisärzte, falls Sie einen krankhaften Haarausfall vermuten.

Oder holen Sie sich eine geballte Ladung Informationen eines erfahrenen Haarpraktiker zum Thema Haare und Gesundheit

Erfahren Sie in seiner “HaarSprechStunde – Gesunde Lösungen für schönes Haar”

  • die Basics der Haarpflege
  • Tipps für die perfekte Haarwäsche, Pflanzenfarben, Haarstyling, das richtige Shampoo
  • was er zu allen Haar- und Kopfhautproblemen zu sagen hat
  • die 17 möglichen Gründe für Haarausfall
  • wie Ernährung bei Haaerausfall aussehen muss

 

-) Hier geht es zur Haarsprechstunde von Michael Rogall bei amazon.de.

 

Was hilft gegen Haarausfall: 3. rechtzeitige Behandlungen beim Arzt

Warten Sie mit dem Arztbesuch nicht zu lange.

Oft wachsen die Haare nach einer Behandlung beim Arzt wieder nach.

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Je später Sie kommen, umso geringer sind die Chancen, viele Haare zu erhalten.

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Der Arzt diagnostiziert den krankhaften Haarausfall mit

  • einem Zupftest (Epilationstest) an mehreren Kopfstellen, um festzustellen, wie leicht die Haare ausgehen.
  • einem Trichogramm, um abzuschätzen wie groß der Haaranteil in den einzelnen Wachstumsphasen ist.
  • einer TrichoScan-Software, welche den Durchmesser, die Wachstumsgeschwindigkeit und Dichte des Haares misst.

 

Zu den gängigen Behandlungen beim Arzt gehören:

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1.bei anlagebedingten Haarausfall:Minodixil

Als Lösung auf die Kopfhaut aufgetragen regt der Wirkstoff die Durchblutung der Haarwurzeln und das Haarwachstum an.

So wird der Haarausfall gebremst. Manchmal wachsen die Haare wieder nach. Erfolge kommen erst nach einem Vierteljahr.

Es kann auch zu allergischen Reaktionen oder Irritationen der Kopfhaut kommen. Die Stiftung Warentest hat Minodixil für tauglich befunden.

Hier gibt es ein Produkt gegen Haarausfall, das Minodixil enthält.

 

Ein gut verträgliches Medikament bei anlagebedingtem Haarausfall der Männer und Frauen ist Alfatradiol.

Es enthält ein Stereoisomer des weiblichen Sexualhormons 17β-Estradiol.

 

2.bei erblichem Haarausfall

  • PRP-Haarwurzelbehandlung bei erblichem Haarausfall:

Nährstofflösungen aus Eigenblut werden in die betroffenen Stellen gespitzt, um die Haarwurzel zu verbessern.

  • Haartransplantation bei erblichen Haarausfall:

Am Hinterkopf werden kleine Gewebestücke entnommen und auf die kahlen Stellen verpflanzt.

Nachteil: Oft sieht das Ergebnis meist etwas unnatürlich aus.

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3. bei kreisrundem Haarausfall in schweren Fällen:

Immuntherapie mit dem Wirkstoff Diphenylcyclopropenon (DCP).

 

Was hilft bei Haarausfall: 4. Darmsanierung

Beachten Sie:

Ihr Darm ist zu 80 Prozent für Ihre Gesundheit verantwortlich.

Schlacken und Ablagerungen stören wichtige Stoffwechselprozesse im Körper.

Nährstoffe werden bei einem verschlackten Darm nicht richtig aufgenommen und dem Körper zugeführt.

Reinigen Sie Ihren Darm und bauen Ihre Darmflora mit hochwertiger Probiotik auf.

So kann Ihr Körper Nahrung und Vitalstoffe besser verwerten.

 

So starten Sie Ihre Darmsanierung:

1. Aktivieren Sie zunächst Ihre Verdauung – z.B. mit Flohsamenschalen

2. Reinigen Sie Ihren Darm in der Regel geschieht die Darmreinigung mit

  • Einläufen, die Sie zu Hause durchführen oder
  • mit Darmspülungen beim Heilpraktiker

3. Bauen Sie Sie Ihre Darmflora wieder auf – z.B. mit V-Colon Detox mit Curcuma

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Was hilft gegen Haarausfall: 5. Haarwurzeln kräftigen

Kräftigen Sie Ihre Haarwurzeln.

Sie sind die Grundlage für gesundes und volles Haar.

Die Wurzel befindet sich in der Kopfhaut und reicht bis in die Lederhaut hinein.

Das Haar entsteht in der Haarwurzel.

Die wichtigste Aufgabe der Haarwurzel ist die Nährstoffversorgung  des Haars.

So müssen auch die Haarwurzeln über die Haut ausreichend versorgt sein, um schöne Haare zu produzieren.

Tun Sie deshalb alles, was Ihrer Haut gut bekommt.

So tun Sie gleichzeitig auch Gutes für Ihre Haarwurzeln.

 

Unterstützen Sie die Versorgung Ihrer Haarwurzeln mit folgenden Maßnahmen

 

-Hören Sie das Rauchen auf.

Der blaue Dunst verengt die Blutgefäße und behindert die Versorgung der haut mit Sauerstoff. Die unterversorgte Raucherhaut  bremst das Wachstum der Haare.

 

-Bewegen Sie sich mehr und treiben Sport

So regen Sie Ihre Durchblutung an und versorgen Sie auch Ihre Kopfhaut.

Forschungsergebnisse haben nachgewiesen, dass eine verstärkte Durchblutung Ihrer Kopfhaut Ihre Haarwurzeln stimuliert.

 

-Nutzen Sie spezielle Shampoos.

Sie kräftigen die Haarwurzeln.

Zum Beispiel das ArtNaturals Arganöl Shampoo, das dem Haarausfall vorbeugt und für mehr Haarvolumen sorgt.

 

Ich nehme nach dem Haarwaschen gerne das Alpecin Coffein Liquid.

Übrigens:

Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie mit einem Natron-Shampoo den Haarverlust stoppen.

 

-Kämmen Sie Ihre Haare richtig.

Schon zu Omas Zeiten sollten es pro Tag mindestens 100 Bürstenstriche sein.

Damit werden Ihre Kopfhaut durchblutet, die Haarwurzeln reaktiviert und mehr  Schlacken abtransportiert.

Lassen Sie die Finger von Plastikbürsten.

Nehmen Sie lieber eine aus Wildschweinborsten – z.B. die Haarbürste aus geraden Wildschweinborsten von Naturbürsten-Versand

 

 

Massieren Sie Ihre Kopfhaut mit einem Tonikum

Sie durchbluten Ihre Kopfhaut besser.

Dadurch werden deren Mikrozirkulation unterstützt und die Haarwurzeln besser ernährt. Die Haarwurzeln werden schrittweise reaktiviert.

Besonders wirkungsvoll ist das Neril Haare-Reaktiv Haartonikum von Garnier.

 

 

 

Was hilft gegen Haarausfall: 6.Vorbeugen durch gesunde Ernährung

Beugen Sie dem Haarausfall rechtzeitig vor.

So lassen sich zumindest kreisrunder und erbbedingter Haarverlust begrenzen und der diffuser Haarausfall sogar komplett verhindern.

 

So wappnen Sie sich gegen Haarverlust:

 

1. Mit gesunder, natürlicher und vitalstoffreicher Ernährung aus

  • Gemüse
  • hochwertigen Fetten und Ölen
  • Algen, Keimlingen,Samen
  • Früchten
  • Nüssen
  • Pseudogetreide

 

2. mit basenüberschüssiger Ernährung

Wir ernähren uns generell zu sauer. Wir essen mehr säurebildende als basische Lebensmittel und übersäuern unseren Körper chronisch.

Die Säuren lagern sich als Schlacken im Körper sowie auf der Kopfhaut ein.

Dadurch verliert die Kopfhaut wichtige Mineralien, um die Säure im Körper zu neutralisieren.

Wegen der Schlacken erhalten die Haarwurzeln nicht genügend Nährstoffe und ersticken. Das Haarwachstum stagniert.

 

Kurbeln Sie das Wachstum Ihrer Haare mit basenüberschüssiger Ernährung an, in dem Sie mehr basische Lebensmittel zu sich nehmen.

 

Werfen Sie einen Blick auf folgende Listen

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3.Meiden Sie Zigaretten

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4.Halten Sie sich zurück bei Alkohol und und säurebildenden Nahrungsmitteln.

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5.Entsäuern Sie Ihren zusätzlich Organismus mit

  • Bitterstoffen

 

Was hilft gegen Haarausfall: 7. Vorbeugen mit Nahrungsergänzungsmitteln und Heilpflanzen

Holen Sie sich Heilpflanzen, die das Haarwachstum fördern.

Zu ihnen gehören:

  • Buchsbaumkraut
  • Brennnesseln und Brennnesselsamen
  • Wacholderbeeren und -zweige
  • Kapuzinerkresse
  • Salbei

Besorgen Sie Tinkturen aus diesen Heilpflanzen, die Sie in Ihre Kopfhaut einreiben.

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Beugen Sie vor mit Nahrungsergänzungsmittel, die den Haarausfall von innen blockieren. Sie enthalten Aminosäuren wie

  • Lysin
  • Kieselerde
  • Eisen
  • Zink 
  • Biotin
  • Panthothensäure

 

Sie fördern die Festigkeit der Haarwurzeln und  damit die Gesundheit vorhandener Haare.

Zudem stimulieren sie die Zellteilung der Hornzellen (Keratinozyten), weshalb das Haar wieder schneller wächst.

 

Was hilft gegen Haarausfall – Fazit

(.)

  • Verlieren Sie mehr als 100 Haare pro Tag, so handelt es sich um krankhaften Haarausfall.
  • Sammeln Sie Ihre ausgefallenen Haare, um festzustellen, wie viele Sie verlieren.
  • Nutzen Sie spezielle Haarsprechstunden der Kliniken und Praxisärzte, falls Sie einen krankhaften Haarausfall vermuten.
  • Je später Sie Ihren Haarausfall behandeln lassen, umso geringer sind die Chancen, viele Haare zu erhalten.
  • Sanieren Sie bei krankhaftem Haarverlust Ihren Darm und kräftigen Sie Ihre Haarwurzeln.
  • Beugen Sie Haarausfall mit gesunder Ernährung, Heilpflanzen und Nahrungsergänzungsmitteln vor.

 

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Kommentare

Robin Seubelt Dezember 1 um 17:13

Hallo zusammen

Das sind wirlich wirkungsvolle Mittel da oben, wenn man sie gezielt richtig einsetzt!

Aber Haarausfall kann viele Ursachen haben, daher gibt es auch einige Behandlungsmethoden die Funktionieren oder eben auch nicht.
Aber wenn es mal nicht gleich klappen sollte, sollte man den Kopf nicht gleich hängen lassen. Es gibt für fast jedes Problem eine Lösung. Sie muss nur gefunden werden!

Also über Regaine gibt es viele Meinungen, die einen sagen es ist ein tolles Mittel das gut funktioniert, bei anderen wiederum wirkt es nicht so gut.
Aber im allgemeinen kann man sagen das es ein sehr gutes Mittel ist um den androgenetischen Haarausfall zu stoppen.
WICHTIG! Wenn man Regaine wieder absetzt beginnt der Haarausfall wieder, dieses Mittel muss dauerhaft eingenommen werden um den Haarausfall zu stoppen!

Diffuser und Kreisrunder Haarausfall kann hingegen viele Ursachen haben, wenn einem Nährstoffe fehlen gibt man diese in Form von Nahrungsergänzungsmitteln under/oder einer ausgewogenen Ernährung. Ja die Ernährung spielt dabei wirklich eine wichtige Rolle
Handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung oder derart gleichen sollte man hingegen dringend einen Arzt aufsuchen, da dieser bessere Mittel hat um die genaue Ursache zu analysieren. (Weitere Informationen auf unserer Webseite)

Ich hoffe ich konnte mit diesem Beitrag helfen!

Antworten

Bettina Gawron Dezember 2 um 11:24

Danke lieber Robin für Ihren wirklich hilfreichen Beitrag. Es hat mich sehr gefreut, dass Sie meinen Artikel so schön kommentiert haben. LG Bettina

Antworten

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