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Was hilft bei Schmerzen in den Fingergelenken

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Schmerzen in den Fingergelenken

Schmerzen in den Fingergelenken

Schmerzen in den Fingergelenken können unangenehm sein und den Alltag zur Tortur machen.

Immer mehr Menschen und zu 90 % Frauen über 50 haben schmerzende Finger.

Erfahren Sie,

  • welche die Hauptursachen für Fingerschmerzen sind
  • wie sie diagnostiziert werden
  • was hilft.

 

Schmerzen in den Fingergelenken – häufigste Ursachen

Häufig treten Schmerzen in den Fingergelenken auf.

Sie schränken die Beweglichkeit der Finger ein.

Oft verstärken sich die Schmerzen nach Belastungen oder schwerem Tragen.

Im schlimmsten Fall können Sie alltägliche Tätigkeiten nicht mehr ausführen oder werden arbeitsunfähig.

Ursachen der Fingerschmerzen können Verletzungen, Stoffwechselstörungen, Osteoporose und Übergewicht sein.

Am häufigsten jedoch beruhen Schmerzen in den Fingergelenken auf Arthrose und Arthritis.

Beide Krankheiten gehören zum sog rheumatischen Formenkreis, der etwa 140 rheumabezogene Krankheitsbilder umfasst.

Beide Zipperlein treten gerne bei Frauen in den 50gern auf.

 

Schmerzen in den Fingergelenken durch Arthrose

Arthrose ist eine der Hauptursachen für schmerzende Fingergelenke.

Sie entsteht durch Abnutzung der Knorpelschicht, die unsere Fingergelenke schützen soll.

Leider regenerieren sich unsere Knorpel nicht, da sich die Knorpelzellen nicht vermehren.

Daher lässt sich die Abnutzung nicht rückgängig machen, sondern nur aufhalten.

 

Es gibt die primäre und sekundäre Arthrose.

Die primäre Arthrose tritt vermehrt bei Frauen in den Wechseljahren auf.

Vermutete aber nicht nachgewiesene Ursachen sind die Wechseljahre oder erblich bedingte Erkrankungen.

Die sekundäre Arthrose entsteht hingegen aufgrund

  • angeborener oder unfallbedingter Finger-Fehlstellungen
  • Infektionen
  • Gicht
  • Osteoporose

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Die Arthrose an den Händen tritt auf

  • im Handgelenk
  • in den mittleren Fingergelenken
  • am häufigsten in den Fingerendgelenken
  • meistens am Zeige- und Mittelfinger
  • am Daumensattelgelenk

 

Die Arthrose entwickelt sich langsam mit folgenden Symptomen:

  • Taubheitsgefühl oder steife Finger am Morgen
  • schmerzende Fingergelenke bei Bewegung
  • geschwollene, überwärmte Fingergelenke
  • Knötchen an den Fingerendgelenken
  • Gelenkverformungen bei weit fortgeschrittener Erkrankung

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Beachten Sie:

Schmerzen bei Kälte im Winter deuten nicht direkt auf eine Arthrose hin.

Werden Sie aktiv, sobald die Schmerzen regelmäßig und auch bei wärmeren Temperaturen auftreten.

 

Schmerzen in den Fingergelenken durch Rheumatoide Arthritis

Eine weitere Ursache von Schmerzen in den Fingern ist die rheumatoide Arthritis.

Dabei entzündet sich meistens die Innenhaut der Gelenke, Schleimbeutel und Sehnenscheiden.

Die Symptome ähneln denen der Arthrose – morgentliche Taubheitsgefühle und Steifigkeit , geschwollenen Gelenke, stärkere und chronische Schmerzen.

Die Ursache sind chronische Entzündungen durch

  • Pilze an den Gelenken
  • Stoffwechselerkrankungen wie Gicht
  • Autoimmunerkrankungen wie Schuppenflechte, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, und Morbus Bechterew.
  • Rauchen, ungesunde Ernährung, Alkohol

 

Schmerzen in den Fingern – Diagnose

Warten Sie nicht ewig, wenn Sie Schmerzen in den Fingergelenken haben.

Lassen Sie Ihre Schmerzen in den Fingergelenken am besten von einem Rheumatologen abklären.

Umso höher sind Ihre Chancen, die Fingerschmerzen in den Griff zu bekommen.

Auch ich habe es so gemacht.

Schon vor zwei Jahren bemerkte ich ganz leichte Schmerzen in meinen Fingergelenken. Zusätzlich bildeten sich kleine Knubbel an den Gelenken meiner Zeige- und Mittelfinger.

Ich wartete zunächst ab, um zu sehen, wie sich das Ganze entwickelte.

Auslöser zum Gang des Rheumatologen war mein Blutbild vom März 2016, das mein Gynäkologe wegen meines Hormonstatus machen ließ.

Es enthielt einen Antikörper, der auf eine rheumatische Erkrankung hindeutete.

Mein Frauenarzt schickte mich gleich zu einer Rheumatologin.

 

So lief die Diagnose bei mir ab.

In einem Anamnese-Gespräch fragte sie meinen Gesundheitsstatus ab wie:

  • familiäre Erbanlagen
  • meine Beschwerden in den Fingern
  • meine bisherigen Erkrankungen

Anschließend musste ich mich bis auf die Unterwäsche entkleiden und im Arztzimmer hin und her laufen. Dann musste ich mich bei gestreckten Beinen bis auf den Boden hinunter beugen.

Die Rheumatologin wollte meine Gelenkigkeit sehen.

Schließlich prüfte sie meine Griffkraft, indem ich ihre Hände so kräftig wie möglich drücken und eine Faust machen musste.

Schließlich nahm sie mir Blut ab, um es auf Rheumafaktoren, Autoantikörper oder Entzündungsparameter untersuchen zu lassen.

Meine Diagnose lautete  rheumatoide Arthritis im Frühstadium.

So brauchte ich keine weiteren Untersuchungen mehr wie Ultraschall oder MRT.

Solange ich keine unerträglichen Schmerzen in den Fingern habe, nehme ich keine Arzneien.

Einmal pro Jahr schaue ich bei ihr zum Check vorbei.

 

Was hilft bei Schmerzen in den Fingern allgemein

Wegen der teilweise heftigen Nebenwirkungen sollten Sie nicht sofort zu Medikamenten greifen, sondern Schmerzen und steife Finger anders angehen.

Meistens helfen:

  • Wärmebehandlungen
  • gezielte Massagen
  • durchblutungsfördernde Übungen – z.B. die „Die besten Fingerübungen gegen Arthrose“ von DR. JOHANNES

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  • entzündungshemmende Ernährung

und

  • entzündungshemmende Nahrungsergänzungsmittel mit Kurkuma

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Was hilft bei Schmerzen in den Fingern aufgrund Arthrose?

Finger-Arthrose lässt sich nicht heilen, sondern nur bremsen.

So geht es bei der Therapie vorwiegend um Schmerzlinderung und Erhaltung der Beweglichkeit.

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1. So dämpfen Sie selbst die Arthrose- Schmerzen:

Reduzieren Sie die Belastung der Finger- und Handgelenke.

Meiden Sie dauerhaft ungünstige Bewegungen.

Stützen Sie Ihre Hand bei Bedarf mit einer Schiene

Bei arthrosebedingten Schmerzen in Fingergelenken helfen auch Globuli wie Caullophyllum D6, Harpagophytum D6 und Symhytum D6.

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2. Bei physikalischen und ärztlichenTherapien geht es zusätzlich darum, ihre Beweglichkeit zu erhalten und gegebenenfalls zu erhöhen.

Das geschieht mit folgenden Methoden:

-Mit Wärmeanwendungen werden verkrampfte Muskeln gelöst, der Stoffwechsel stimuliert und damit die Schmerzen gelindert.

-Fingerübungen und Dehnungen erhöhen die Beweglichkeit Ihrer Finger.

-Sog. Traktions- und Kompressions-Behandlungen entlasten die Gelenke durch Zugkraft.

-Gute Ergebnisse hat man auch mit Radiosynoviorthese erzielt, bei denen eine radioaktive Substanz in die betroffenen Gelenke gespritzt wird.

-Wissenschaftlich geschätzt ist die Wirksamkeit der Blutegel-Therapie.

Dabei geben die Blutegel beim Saugen ihren Speichel in die Wunde. Er enthält bis zu 100 entzündungshemmende und schmerzstillende Substanzen.

Nur bei starken Schmerzen bekommen Sie schmerzlindernde Arzneimittel. Sie haben enrome Nebenwirkungen, dämpfen nur die Symptome und verschlimmern gleichzeitig die Ursachen.

Arthrose in Hand und Finger – wann konservativ, wann OP?

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Arthrosebedingte Schmerzen in den Fingergelenken alternativ behandeln

Wer Arthrose alternativ statt schulmedizinisch behandeln will, sollte das BuchDIE DR. FEIL STRATEGIE – Arthrose und Gelenkschmerzen überwindenlesen.

Das Buch erklärt, wie Sie Arthrose und Gelenkschmerzen alternativ überwinden – ohne heftige Schmerzmittel und OP.

Das Buch enthält die über 20-jährige Erfahrung der Autoren mit Arthrose-Patienten, in Verbindung mit neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und entzündungssenkenden Rezepten.

Hintergrund:

Immer noch operieren Ärzte bei Arthrose zu schnell oder verschreiben belastende Schmerzmittel, die Gelenk und Knorpel langfristig angreifen und verschlechtern.

Trotz zahlreicher Studien, die eine Regeneration des Knorpels belegen, ignorieren die meisten Ärzte die neuen Erkenntnisse.

Erfahrungsgemäß brauchen die Knorpel bei Knie- , Hand- und Fingergelenken für die Regeneration 6 bis 9 Monate Zeit.

Die Knorpel im Hüftgelenk verbessern sich nach 9 bis 12 Monaten.

Im Mittelpunkt der Strategie stehen

  • die entzündungshemmende Ernährung mit vielen Rezepten,
  • gelenkschonende Bewegungsarten,
  • Stressabbau,
  • knorpelaufbauende Nährstoffe 
  • die geistige Einstellung zur Arthrose

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Wer die im Buch klar beschriebene knorpelfördernde Strategie konsequent umsetzt, kann seine Arthrose erfolgreich  bekämpfen.

Leser, die diese Strategie befolgt und ihre Ernährung umgestellt haben,waren  schon nach ein paar Wochen bis einem Vierteljahr nahezu beschwerdefrei.

Nach sechs Monaten konnten manche wieder einen Marathon laufen oder eine Bergtour machen.

Ein 69-Jähriger mit fortgeschrittener Arthrose im Stadium III hatte nach einem Jahr keine Schmerzen mehr. Er konnte sogar auf eine Wanderung von 40 km gehen.

-) Besorgen Sie sich jetzt die Dr. Feil Strategie

DIE DR. FEIL STRATEGIE - Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden
  • Wolfgang Feil, Uli Brüderlin, Friederike Feil
  • Forschungsgruppe Dr. Feil
  • Auflage Nr. 3. (10.06.2014)
  • Taschenbuch: 176 Seiten

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Was hilft bei Schmerzen in den Fingern aufgrund rheumatoider Arthritis ?

Die Behandlung der rheumatoiden Arthritis hängt vom Schweregrad und der individuellen Krankheitsgeschichte ab.

Die Behandlung verfolgt das Ziel, weitere Entzündungen und Zerstörungen der Gelenke zu verhindern.

Wer  – so wie ich – im Frühstadium ist und kaum Schmerzen hat, nimmt keine Medikamente.

Bei stärkeren Schmerzen verschreiben die Ärzte meistens Medikamente, um möglichst rasch Entzündungen und Schmerzen zu unterdrücken.

Dafür erhalten Sie cortisonartige und Basismedikamente wie Methrotrexat.

Leider sind die Nebenwirkungen dieser Therapie nicht zu verachten.

Reicht die Basistherapie nicht aus, werden gentechnisch hergestellte Hemmstoffe verabreicht.

Manche Patienten bekommen noch lokale Injektionen verpasst.

 

Außerdem helfen noch:

  • Eispackungen bei akuten Entzündungszuständen
  • Akupressuren
  • Entzündungssenkende Ernährung aus möglichst wenig Kohlenhydraten und Fleisch
  • Globuli wie Apis D6, Ledum D6 und Ferrum Phosphoricum D6
  • Heilpflanzen wie die Teufelskralle
  • Radiosyniorthese mit eingespritzen radioaktiven Substanzen
  • Mehr Bewegung

Welche Sportarten für Rheumatiker besonders geeignet sind und welche neue Therapieansätze es bei rheumatoider Arthritis gibt.

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Produkt-Tipp: Anti-Arthritis-Handschuhe

Bei Schmerzen in den Fingergelenken empfiehlt sich ganz besonders, für Wärme zu sorgen.

Deshalb habe ich mir vor kurzem folgende spezielle Anti-Arthritis-Handschuhe besorgt und mehrfach getestet.

Sie wärmen die Hände. Gleichzeitig üben sie einen gewissen Druck aus, um die Blutzirkulation zu stimulieren. So schwellen die Gelenke nicht so stark an.

Mein Fazit:

Sie wärmen und entspannen die Hände durch die Kompression spürbar.

Ich werde mir auf jeden Fall ein zweites Paar Handschuhe für den Winter besorgen.

Was mir besonders gut gefällt:

  • Sie lassen sich ganz bequem und über lange Zeiträume tragen.
  • Sie halten die Hände herrlich warm.
  • Sie können trotzdem weiterhin am PC arbeiten, da die Fingerkuppen nicht bedeckt sind.
  • Angenehmes Material mit ordentlich vernähten Fingerkuppen.

Was mir weniger gefällt:

  • Die Handschuhe gibt es leider nur in einer Farbe – in meliertem dunkelgrau.

-) Probieren Sie jetzt die Handschuhe unbedingt aus.

Medipaq® Anti-Arthritis Handschuhe (Paar) – bieten Wärme und üben Druck aus um die Blutzirkulation zu erhöhen, Schmerz zu reduzieren und die Heilung zu fördern - (mittel)
  • Bietet Druck und Wärme um die Blutzirkulation zu verbessern.
  • Ohne Fingerspitzen für die Freiheit mit alltäglichen Aufgaben fortzufahren.
  • So bequem, um sie Tag und Nacht zu tragen.
  • Entlastet effektiv bei Arthritis und reduziert das Anschwellen von Gelenken.
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Bettina Gawron

Bettina Gawron, geb. am 17. April 1958, hilft Frauen, die in den Wechseljahren ungewollt zugenommen haben, verblüffend einfach und dauerhaft wieder abzunehmen und auch ab 50 gesund zu bleiben.

In ihrem Blog beschreibt sie ihre erprobten Tricks, denen sich kaum eine Frau ab 50 entziehen kann, die erfolgreich abnehmen und gesund bleiben will.

Warum tut sie das?

Bei Bettina Gawron setzten Mitte 40 die Wechseljahre ein. Seither hat sie satte 6 Kilos zugenommen und fühlte sich immer schlechter.

Dann hatte sie die Schnauze gestrichen voll und etwas dagegen unternommen.

Sie recherchierte, wie sie am besten wieder abnehmen und gesund bleiben konnte – ohne Diät zu halten oder sonstige einengende Ernährungsregeln befolgen zu müssen.

Mit durchschlagendem Erfolg

Nach kurzer Zeit hatte sie diese 6 Kilos wieder weg und bis heute ihr Gewicht erfolgreich gehalten. Seitdem fühlt sie sich vital und pudelwohl.

Bettina Gawron schreibt darüber, weil sie bewiesen hat, dass es auch in den Wechseljahren möglich ist, auf natürliche Weise dauerhaft schlank zu werden und sich wohl zu fühlen.

Wie Sie am besten starten? Abonnieren Sie sofort ihre Blogbeiträge.

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